Advertising Design

Welpenhandel

Eine Awareness-Kampagne gegen den illegalen Handel mit Welpen

Welpenhandel ist der drittgrößte Schwarzmarkt nach Drogen und Waffen. In Vermehrerstationen herrschen untragbare Zustände und die kriminellen Händler*innen sind skrupellos. Viele Käufer*innen kennen die Hintergründe nicht und unterstützen Tierquälerei beim Kauf eines Welpen. Um auf das Problem aufmerksam zu machen, habe ich eine Kampagne mit schockierenden Insights und niedlichen Aufnahmen von Welpen entwickelt. Sie umfasst eine Plakatserie, Videospots und Social Media Posts, welche mit eigenem Foto- und Videomaterial erstellt wurden.

Cora Weigel

Cora Weigel

Prüfer*in: Andreas Magdanz, Mathias Rebmann

Warnung der Bevölkerung

Eine bundesweite Aufklärungskampagne des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Der Zivilschutz in Deutschland ist mangelhaft. Dies hat zuletzt die Flut im Jahr 2021 gezeigt. Gemeinsam haben Maria Feist und ich eine Informationskampagne für das BBK entwickelt, die auf die richtigen Verhaltensweisen bei Gefahren aufmerksam macht. Der Inhalt der Kampagne wird über Radio, Plakate und Social Media geteilt, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Denn jede*r kann zum Opfer werden. Die hier dargestellten Social Media-Beiträge erzeugen Respekt vor Gefahren und verweisen auf den Eigenschutz, um den Zivilschutz zu verbessern.

Felix Hein

Felix Hein

Prüfer*in: Barbara Kotte, Barbara König-Warneboldt

Grumap

App für nachhaltiges Reisen in Singapur

Im Rahmen von Singapurs grüner Agenda für 2030 will das Land einen deutlich nachhaltigeren Tourismus ohne den Einsatz von Plastik fördern. Hier kommt grumap ins Spiel. Eine App und Karte, die Singapur-Reisende zu nachhaltigem Handeln motivieren sollen. Im Gegenzug verdienen sie durch den Verzicht auf Plastik in offenen Geschäften grüne Punkte, die sie sammeln können, um Rabatte auf das kulturelle Angebot des Landes zu erhalten, wie zum Beispiel Museen, Parks, botanische Gärten, gastronomische Routen und öffentliche Verkehrsmittel.

Juan F. Montoya Torres

Juan F. Montoya Torres

Prüfer*in: Barbara Kotte, Andreas Magdanz

Agency to Safe Space

Entwicklung einer Empowerment-Kommunikationsstrategie gegen Sexismus in Werbeagenturen

Werbeagenturen geben sich nach außen hin tolerant, divers und offen. Im Inneren zeichnet sich jedoch ein Bild von gelebtem Sexismus ab. Um diesem entgegen zu wirken, soll über einen digitalen Safe Space und einer Aktion vor Ort Awareness über die Problematik geschaffen und Betroffenen geholfen werden.

Natalie Krzyz

Natalie Krzyz

Prüfer*in: Barbara Kotte, Sabine Foraita

Warnung der Bevölkerung

Eine bundesweite Aufklärungskampagne des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Der Zivilschutz in Deutschland ist mangelhaft. Dies hat zuletzt die Flut im Jahr 2021 gezeigt. Gemeinsam haben Felix Hein und ich eine Informationskampagne für das BBK entwickelt, die auf die richtigen Verhaltensweisen bei Gefahren aufmerksam macht. Der Inhalt der Kampagne wird über Radio, Plakate und Social Media geteilt, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Denn jede*r kann zum Opfer werden. Die hier dargestellten Social Media-Beiträge erzeugen Respekt vor Gefahren und verweisen auf den Eigenschutz, um den Zivilschutz zu verbessern.

Maria Feist

Maria Feist

Prüfer*in: Barbara Kotte, Barbara König-Warneboldt

Männer*gesundheit

Eine Sensibilisierungskampagne für die BZgA

Das Thema Männer*gesundheit ist in der Öffentlichkeit unterrepräsentiert, vor allem in Bezug auf junge Männer*. Ihnen wird mit ihren alters- und geschlechtsspezifischen Problemen wenig Beachtung geschenkt. Mit einer lauten Headline- und Bildmechanik sorgt die Kampagne an den Touchpoints der Zielgruppe für Aufmerksamkeit. Ihre Gesundheitsthemen werden offensiv angesprochen und motivieren zu einem gesundheitsbewussteren Handeln. Ganz nach dem Kampagnenmotto #HandelnStattBehandeln, denn Krankheit und Schmerz kann jeden treffen.

Tim Roßmann

Tim Roßmann

Prüfer*in: Mathias Rebmann, Barbara Kotte

Zutatenwandel

Konzeption und Entwurf einer Kampagne 
für vegane Ernährung im ruralen Raum

Um Veganer*innen etwas an die Hand zu geben, was ihrem Umfeld dabei hilft, sie besser verstehen und nachvollziehen zu können, entstand das Buch „Zutatenwandel“. Dieses soll auf einer persönlichen Ebene Menschen in ländlichen Regionen, die bisher wenig Berührungspunkte mit der veganen Ernährung hatten und grundsätzlich mit einer Abwehrhaltung dem gegenüberstehen, neutral über die vegane Ernährungsweise aufklären. Ein First Aid Kit für Voreingenommenheiten und Widersprüche, welches durch eine crossmediale Kampagne beworben wird.

Alina Henning

Alina Henning

Prüfer*in: Barbara Kotte, Mathias Rebmann

blindspot

Konzeption einer App und dazugehöriger Kampagne für einen rassismuskritischen Umgang mit Sprache

Viel wird über Rassismus debattiert, ein Großteil der Gesellschaft hält sich für überzeugte Nicht-/ Antirassist*innen. Rassismus wird zu oft in Abrede gestellt, anstatt ihn zu erkennen und zu benennen: „Rassismus? Ich doch nicht, das sind die Anderen.“ Ein Problem ist unsere Sprache, die voller rassistischer Begriffe steckt. Teilweise offensichtlich, oft aber versteckt. “blindspot” nimmt sich dem Problem an. Es klärt über rassistische Begriffe und Sprache auf. Neben der App ist eine Kommunikation entstanden, die Awareness für das Thema schafft.

Maximilian Schmidt

Maximilian Schmidt

Prüfer*in: Mathias Rebmann, Barbara Kotte

Branding Design

REVAY

Scrunchies aus Altkleidern – Konzeption einer Marke für nachhaltige Haar-Accessoires

Unsere Welt erstickt im Kleidungsmüll. Neuwertige Kleidung wird downgecycelt, verbrannt oder ins Ausland verkauft. Hier setzt die Marke an, die ich konzipiert habe: Sie fertigt aus dieser aussortierten Kleidung Scrunchies, die bauschigen Haargummis aus den 80er Jahren. Ziel war es, eine starke, selbstbewusste und mutige Marke zu entwickeln, die nicht nur modische Upcycling-Unikate verkauft, sondern sich darüber hinaus für mehr Wertschätzung gegenüber Kleidung einsetzt.

Nadja Haas

Nadja Haas

Prüfer*in: Dominika Hasse, Mathias Rebmann

Corporate Design für das Screening-Labor Hannover

Entwicklung eines Corporate Designs mit Corporate Design Manual und Anwendungsbeispielen

Durch Ermittlung der Unternehmenswerte, Konkurrenzanalyse und Bestimmung der Interessen der verschiedenen Stakeholder*innen konnte ein Erscheinungsbild entwickelt werden, welches das Unternehmen repräsentiert, die Wünsche und Bedürfnisse der Kund*innen aufgreift und sich dabei von der Konkurrenz abhebt. So kann das Unternehmen seine Wertvorstellungen und Qualitäten trotz der Einschränkungen zur Möglichkeit von Werbung als medizinische Dienstleistende auf abstraktem Wege kommunizieren.

Timo Strüber

Timo Strüber

Prüfer*in: Dominika Hasse, Michael Herzog

Life.

Konzeption und Entwurf – eine barrierefreie Applikation. Stadtorientierung für Sehbehinderte

Life ist eine standortbezogene Informations- und Navigations-App. Eine Anwendung gestaltet für Menschen mit den Sehbehinderung, die helfen soll, den Zugang zu Informationen vor Antritt einer Reise zu ermöglichen und ihr gewünschtes Ziel sicher zu erreichen. Die App bieten eine digitale Ergänzung zu der aktuellen Kommunikation in den Städten. Sie beinhaltet eine Implementierung eines "Barriere-Piktogramm-Systems" für Standorte. Life wurde in Zusammenarbeit mit sehbehinderten Designer*innen und Benutzer*innen entwickelt. Die Arbeit ist eine Gemeinschaftsarbeit mit Yelyzaveta Blikharska.

Emely Hesse

Emely Hesse

Prüfer*in: Barbara Kotte, Alessio Leonardi

zusamm’ für ein neues Miteinander!

Gestaltung des Corporate Designs einer Dorfmoderationsinitiative mit zugehöriger digitaler Plattform

Das Landleben wird neu interpretiert und vielfältiger. Die Kommunikation findet jedoch immer noch meist über den Gartenzaun statt. zusamm’ bietet ein neues, generationsübergreifendes Kommunikationsmittel, das die Vernetzung anregt, für alle zugänglich ist und so das Gemeinschaftsgefühl fördert. Es vereint eine Nachbarschaftsapp und ein digitales Schwarzes Brett, um sowohl im digitalen, als auch analogen Raum Informationen in die Gemeinde zu tragen.

Marie Mause

Marie Mause

Prüfer*in: Dominika Hasse, Roman Bittner

Biophilia – Wie die Natur heilt

Selbstmedikation für Erkältungskrankheiten

Du bist erkältet und willst deinen Körper mit der Kraft der Pflanzen unterstützen? Dann hat die Marke »Biophilia« das richtige Angebot für dich. Biophilia ist ein fiktives Unternehmen aus der Naturheilkunde und vertreibt Gesundheitsprodukte und -sets zur Selbstmedikation. Darunter fallen vier Arzneitees, zwei Nahrungsergänzungsmittel und vier pflanzliche Arzneimittel (Phytopharmaka) aus einem Therapiekonzept für Erkältungen der Heilpraktikerin Ursel Bühring. Gestaltet wurde die Etiketten, Umverpackungen, Beipackzettel und Set-Tragetaschen.

Aileen Tobinski

Aileen Tobinski

Prüfer*in: Nicole Simon, Dominika Hasse

ideas for good

Strategische Markenpositionierung des Social Business SHIFT

Die „SHIFT GmbH“ stellt nachhaltige und modulare Smartphones her. Durch eine Markenpositionierung konnten die innovativen Produktideen zusammen mit ihren vielfältigen sozialen und nachhaltigen Projekten vereint und kommunizierbar gemacht werden. Das erarbeitete Markenmodell stützt sich auf den Kern des Unternehmens und legt differenzierende Potenziale offen. Durch ein ganzheitliches Corporate Design und eine exemplarische Anwendung dessen auf diverse Medien wurde die Positionierung sichtbar gemacht.

Kimberly Löhden

Kimberly Löhden

Prüfer*in: Alexander Schimansky, Alessio Leonardi

TWICE NICE – SECONDHAND CONCEPT STORE

Konzeption und Erscheinungsbild für einen Secondhandshop in Braunschweig

Secondhand ist ein wichtiger Schritt um gegen die Wegwerfgesellschaft und den "Fast Fashion"-Hype anzugehen. Leider gibt es in Braunschweig zu wenige Secondhandshops für junge Menschen, die gerne mehr Secondhand kaufen würden, um Kleidungsstücken eine zweite Chance zu geben. Das moderne Konzept von TWICE NICE vereint Mode und Kunst in Form eines Concept-Stores. Er soll junge, modebegeisterte Menschen ansprechen und zeigen, dass Secondhand Spaß machen kann und gleichzeitig die Umwelt entlastet.

Marina Peters

Marina Peters

Prüfer*in: Dominika Hasse, Katharina Lemke

need suncare

Branding und Packaging Design eines verantwortungsvollen Sonnenschutzmittels

Die neue Produktmarke verfolgt das Ziel, dass sich die Menschen ausreichend vor der Sonne schützen, indem sie über die Verpackung für mehr Aufklärung bezüglich des Lichtschutzfaktors, der Inhaltsstoffe und der Anwendung sorgt. Need suncare verzichtet nicht nur auf bedenkliche Inhaltsstoffe, die den Tieren und Korallen im Meer schaden könnten, sondern setzt sich auch aktiv dafür ein und fordert die Menschen dazu auf, unsere Umwelt von dem ganzen Plastik zu befreien, damit sich endlich etwas ändert.

Jil Stange

Jil Stange

Prüfer*in: Nicole Simon, Alexander Schimansky

Digital Environments

Dibi – digitale Bildung leicht gemacht

Prototypisches Design einer digitalen Bildungsplattform für den Distanzunterricht

Seit der COVID-19-Pandemie gehört der Distanzunterricht zur neuen Realität. Doch es mangelt an einer angemessenen Umsetzung des digitalen Unterrichts. Folgend auf ein umfangreiches UX-Research wurde in einem nutzerzentrierten und iterativen Designprozess die digitale Bildungsplattform dibi entwickelt. Dibi legt den Fokus auf die Planung und Durchführung des Unterrichts, ist zentraler Sammelort für Dateien und unterstützt Nutzende durch den Abbau von organisatorischen und technischen Hürden. Damit digitale Bildung für alle zugänglich wird.

Niklas Wilke

Niklas Wilke

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Vincent Timm

Optimierung einer Onboarding-Erfahrung für Lehrkräfte

Entwicklung des Onboarding-Verfahrens des Lehrer*innenbereichs einer Bildungsplattform.

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich die Möglichkeit bekommen, mit dem Startup PearUp zu kooperieren. Onboarding ist heutzutage aus keinem Bereich mehr wegzudenken und ein wichtiger Teil für den Einstieg einer Anwendung geworden. Im Kontext der Zusammenarbeit habe ich die Einführung der Lehrkräfte gestaltet und optimiert. Sowie im Anschluss auf die Usability getestet. Das Ergebnis meiner Arbeit ist ein prototypischer Entwurf des Verfahrens innerhalb des Anwendungsbereichs am Desktop.

Samantha Steuer

Samantha Steuer

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Anna Fehrenbach

Shinto: Schreine und Götter

Ein kurzer animierter Erklärfilm zum Thema Shintoimus in Japan

Ferne Länder und neue Kulturen hautnah zu erleben hat sich die letzten Jahre schwierig gestaltet. Deshalb wollte ich allen Interessierten auf anderem Wege einen kleinen Teil der japanischen Kultur näherbringen. In meinem animierten Erklärfilm geht es um das Thema Shintoismus, dessen Gottheiten und um die Schreine, die diesen gewidmet sind. Der Film gibt einen kleinen Einblick in die Mythologie und die Traditionen, die auch heute noch einen Großteil der japanischen Kultur ausmachen.

Michelle Arnecke

Michelle Arnecke

Prüfer*in: Christian Mahler, Paul Kunofski

Rattenfänger

Konzept und Trailer für einen 2D Animationsfilm

Viele Kindermärchen sind in ihrem eigentlichen Inhalt gar nicht für Kinder geeignet, sondern lassen sich gestalterisch sehr gut für Erwachsene oder Jugendliche aufziehen. Bei der Sage "Der Rattenfänger von Hameln" ist dies unter anderem der Fall. Was wie eine Geschichte über einen lustigen Pfeifer in bunter Kleidung aussieht, der mit seinem Flötenspiel die Stadt von den Ratten befreit, stellt sich bei genauerem Hinsehen als sehr viel düsterer heraus. Ein Kurzfilm über Elend, Geiz und Rache mit einem abschließenden Fall von Kindesentführung.

Simone Loose

Simone Loose

Prüfer*in: Christian Mahler, Peter Kaboth

Digitalisierung des Mahnmals am Lappenberg in Hildesheim

Möglichkeiten der Präsentation im digitalen Raum

Während dieser Thesis entstand eine detailgetreue, virtuelle Abbildung des in Hildesheim verorteten Mahnmals am Lappenberg, sowie ein Konzept digitaler Umgebungen, in der das Digitalisat virtuell präsentiert und respektvoll ausgestellt werden kann. Somit wurde ein ortsgebundenes Objekt aus der statischen Umgebung gelöst und die Möglichkeiten der Besichtigung durch eine eventuelle Einbindung in das Internet erweitert. Darüber hinaus wird das Mahnmal im digitalen Raum vor natürlichem Zerfall und Vandalismus bewahrt.

Halim Büyükdikme

Halim Büyükdikme

Prüfer*in: Christian Mahler, Christine Fiedler

ExLibris

Eine App für das Teilen von Second Hand Büchern

Die App ExLibris soll Bücherliebhaber*innen die Möglichkeit verschaffen, Second Hand Bücher miteinander zu teilen. Dabei müssen die Nutzer*innen nicht persönlich in Kontakt treten, sondern hinterlassen die Bücher an öffentlichen Orten (z.B. Bücherschränken) und hinterlegen den Aufenthaltsort in der App. Die Reise der einzelnen Bücher kann anhand einer Karte jederzeit verfolgt werden.

Mirijam Stebner

Mirijam Stebner

Prüfer*in: Christian Mahler, Vincent Timm

Where is my mind?

Ein Einblick in psychische Erkrankungen

In meiner Thesis beschäftigte ich mich mit dem Thema psychischer Erkrankungen. Mein Ziel war es, die Impression der ausgewählten Krankheiten in Form eines Kurzfilmes sichtbar zu machen. Dafür verwendete ich Realfilm, in der Egoperspektive, der mit Animationen kombiniert wurde, die die Symptome der Erkrankung aufzeigen sollten. Mit diesem Projekt möchte dieses Thema einer breiten Öffentlichkeit zugänglicher gestalten, gerade in dieser Zeit, in der die Zahlen der Betroffenen steigen.

Verena Knoke

Verena Knoke

Prüfer*in: Christian Mahler, Roman Bittner

Farbdesign

Farbsinnen

Impulse für Auszeiten im digitalen Alltag

Wahrnehmen. Erkunden. Erleben. Den digitalen Alltag bewusst gestalten. Bei der täglichen Arbeit vor dem Bildschirm wird oft vergessen, Pausen für den körperlichen und mentalen Ausgleich einzulegen. Der Tischkalender “Farbsinnen” ermöglicht kleine Auszeiten am Arbeitsplatz. Mit 63 Impulsen in acht Kategorien bietet er eine Vielfalt von Möglichkeiten zur Erkundung der multisensuellen Farbwahrnehmung. Der interaktive und reflektierende Charakter der Impulse fördert den Dialog zwischen Gestaltung und Selbstwahrnehmung.

Maja Hauke

Maja Hauke

Prüfer*in: Timo Rieke, Martin Brandes

Farben im Schulbau – Wie Farben das Lernen beeinflussen

Ein Kollektionsbuch mit beispielhaften Anwendungen von Farbkonzepten auf den Raum in Schulbauten.

Kinder und Jugendliche verbringen viel Zeit in der Schule. Oft kann heute beobachtet werden, dass die Entwicklung der Raumatmosphäre in Bildungseinrichtungen bisher wenig emotional und bedacht entwickelt wurde. Diese Thesis beschäftigt sich mit der Farbgestaltung in Schulbauten. Inspiriert von der Natur entstanden ausgearbeitete Farbkonzepte. Diese erzielen beim Betrachtenden verschiedene Wirkungen, von anregend bis hin zu entspannend und werden in drei Funktionsbereiche eingeteilt, den Konzentrations-, Regenerations- und Kommunikationsbereich.

Nané Remmert

Nané Remmert

Prüfer*in: Timo Rieke, Markus Schlegel

Farbsignaturen

Weiterentwicklung regionaler Merkmale für Gestaltungsimpulse

Lokal verankerte Farben verraten uns etwas über die Identität eines historischen Stadtkerns. Die Thesis Farbsignaturen entschlüsselt die Farbkodierung der Altstädte der Bodenseeregion. Ziel ist es, die Farbigkeit der Altstadtkerne mit der zukunftsorientierten Planung von Siedlungsgebieten zu vereinen. Dafür wurde eine Toolbox entwickelt, die Entscheidungsträger*innen für regionale Merkmale sensibilisieren soll. Die repräsentierte Farbkollektion und ein methodischer Leitfaden dienen zur Bewahrung der lokalen Identität.

Magdalena Tomoff

Magdalena Tomoff

Prüfer*in: Markus Schlegel, Timo Rieke

Wenn Farbe Raum wird

Methodik zur räumlichen Übersetzung von Farbeindrücken

Durch die Entwicklung einer Methodik auf Basis von Studien, Expert*innenwissen und eigenen Erfahrungen wurde in dieser Thesis versucht, den Farbgestaltungsprozess auf eine objektive, automatisierbare Ebene zu bringen. In einer groß angelegten Befragung mit 150 Teilnehmer*innen wurden zusätzlich emotionale Reaktionen in den wichtigsten Zwischenschritten des Prozesses überprüft. Dadurch ließ sich erkennen, ob die Wahrnehmungen dieser Übersetzungen tatsächlich übereinstimmen, oder ob sich auf dem Weg von Bild zu Farbe zu Raum Varianzen zeigen.

Johannes Lechner

Johannes Lechner

Prüfer*in: Markus Schlegel, Günter Weber

creatum ex amphibio

Anwendung parametrischer Entwurfstechniken bei Oberflächengestaltungen

In dieser Arbeit habe ich mich mit der Vielfalt von parametrischen Entwurfstechniken bei Oberflächengestaltungen auseinandergesetzt. Die Basis für diesen Prozess sind in der Projektstudie durchgeführte Analysen, über Strukturen und Farben von aus Deutschland stammenden Amphibien. Impulse für mögliche Anwendungsbereiche sind in Form von vier verschiedenen Moodboards entstanden. Das Verbinden von digitaler und nachfolgender analoger Arbeit erfolgte durch die Erstellung einer Kleinkollektion von Oberflächen.

Clara Wunderlich

Clara Wunderlich

Prüfer*in: Timo Rieke, Martin Brandes

Gestaltung

Collage Digital

Abschlussausstellung des Wintersemesters 21/22

Im vierten Semester in Folge erfindet die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim ihre Abschlussausstellung „Collage“ neu. Diesmal verwandelt sich der Campus Weinberg für zwei Wochen zum Ausstellungsraum. Begleiterin der rund 100 Projekte aus den Abschlussjahrgängen der Studiengänge Gestaltung von Bachelor und Master ist eine Webseite, die alle Arbeiten zusammen fasst. Zu sehen sind Antworten und Angebote für zukünftige Herausforderungen mit Design, Technik und Forschung.



Powernapping

Ein Gestaltungskonzept zur Förderung des strategischen Kurzschlafs

Ziel dieser Arbeit war es, einen Lösungsvorschlag mittels eines Objektes zu generieren, welches Arbeitnehmer*innen im Großraumbürokontext Zugang zu Ruhepausen in Form von Powernapping verschaffen kann. Wachsender Leistungsdruck und zunehmend verschwimmende Grenzen von Beruf und Freizeit nehmen immer mehr Menschen die Zeit, die sie brauchen, um sich körperlich und geistig erholen zu können. Richtig ausgeführt kann Powernapping an dieser Stelle Abhilfe schaffen und Konzentration steigern, Stress mindern und für mehr Ausgeglichenheit sorgen.

Bianca Asche

Bianca Asche

Prüfer*in: Andreas Schulz (PD), Matthias Ries

Mit Luxus die Welt retten?

Eine experimentelle Untersuchung, wie hochwertiges und nachhaltiges Branding sich ergänzen könnte

Das „Dream Express“ ist ein Pop-up-Edelrestaurant in einem Palastzugwaggon auf Reifen und ist auf Mittagspausengäste spezialisiert. In magischem Ambiente fusionieren Genüsse der Haute Cuisine und Hexenküche – und das nachhaltig. Die gehobene Zielgruppe schätzt Nachhaltigkeit, aber will nicht als „Öko“ betrachtet werden. Aus diesem Grund wurde ein Premium-Branding entworfen, das nicht erahnen lässt, dass man mit dem Besuch des Restaurants nebenbei die Welt ein kleines Stück besser macht.

Gideon Hoja

Gideon Hoja

Prüfer*in: Dominika Hasse, Alexander Schimansky

Metabolick´s

Metas Demokratieauslutscher

In meiner Aufklärungskampagne versinnbildliche ich die Gefahren der Meta-Nutzung, welche den Demokratiebedarf "auslutscht", unsere Gesellschaft schneidet und das individuelle Wertesystem manipuliert. Drei Kampagnen im öffentlichen Raum führen zum Podcast Metabolick´s, der bei der Versuchung zu Widerstehen hilft.

Gaetano Calvanico

Gaetano Calvanico

Prüfer*in: Barbara Kotte, Mathias Rebmann

THE PATH OF ROSE

Storytelling through Mobile Augmented Reality Games for Cultural and Historical Landmarks

„The Path of Rose" ist ein mobiles Augmented Reality-Rollenspiel, das auf den mythologischen Geschichten von Hildesheim basiert. Durch die Nutzung von Augmented Reality als eine Überschneidung zwischen der digitalen und der physischen Welt, sucht diese Arbeit nach neuen Ansätzen für die Nutzung des physischen Raums kultureller und historischer Städte als Kontext für die Darstellung virtueller Inhalte und erweckt die mittelalterliche Stadt und ihre Märchen in einem immersiven Erlebnis zum Leben.

Arian Sadafi

Arian Sadafi

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Christian Mahler

Kirche geht weiter

Eine Kampagne zur Beteiligung von Kirchengemeinden an der Gestaltung ihrer Nachbarschaften

Die Kirche steckt in der Krise und die Frage wird laut, welche Relevanz sie heute noch im Leben der Menschen spielt. Ein Ansatz, die Kirche wieder in die Mitte der Gesellschaft zu rücken, sieht sie als Akteurin in der Nachbarschaft: Gemeinsam mit anderen setzt sie sich für ein gelingendes Zusammenleben ein. KIRCHE GEHT WEITER ist eine Direktwerbung, die sich an die Entscheidungstragenden in Kirchengemeinden richtet. Mit positiven Zukunftsbildern zeichnet sie ein Bild, wie Kirche auch sein könnte: fragend, unterstützend und solidarisch.

Johanna Huke

Johanna Huke

Prüfer*in: Barbara Kotte, Holger Nollmann

DIY Klettergerüst MAXI

Eine Bauanleitung für ein Klettergerüst für Kinder für den privaten Gebrauch

Spielen ist ein großer Schatz für Kinder. Durch Sinneswahrnehmungen und Bewegungsspiele sammeln Kinder Erfahrungen. Das Klettergerüst MAXI fordert und fördert diese Erfahrungen und bietet zusätzlich die Möglichkeit, die eigene Kreativität von Eltern und Kinder in den Bau einfließen zu lassen. Es ist ein individuell zu gestaltendes Spielgerät, welches durch unterschiedliche Einsätze im Inneren immer wieder neue Spielanlässe ermöglicht. Es bietet viele Spielmöglichkeiten auf kleinstem Raum.

Eva-Lotta Wrede

Eva-Lotta Wrede

Prüfer*in: Matthias Ries, Sabine Foraita

Revi

Eine Compliance-Anwendung zur nachhaltigen Gesundheitsförderung von Patient*innen nach einer Reha

In dieser Gemeinschaftsarbeit mit Farina Böhnke wurde sich mit der Frage beschäftigt, wie ein digitales Konzept gestaltet werden kann, das die Motivation und das Selbstmanagement von Patient*innen nach einer medizinischen Rehabilitation fördert und so dabei hilft, den verbesserten Gesundheitszustand langfristig aufrechtzuerhalten. Daraus entstanden ist Revi (Rehabilitation + Vitalität) – eine App, die den Genesungsprozess unterstützt und im Alltag begleitet.

Antonia Gottzmann

Antonia Gottzmann

Prüfer*in: Alexander Schimansky, Stefan Wölwer

WoMen

Verkannt und anerkannt

Dieses Fotobuch gewährt einzigartige Einblicke in die Drag- und Travestiekunst, räumt mit Klischees auf und beleuchtet, welch ambivalente Reaktionen Männer in Frauenkleidern bis heute in unserer Gesellschaft auslösen und ertragen müssen.

Amy-Jean Goldsworthy

Amy-Jean Goldsworthy

Prüfer*in: Andreas Magdanz, Barbara Kotte

Revi

Eine Compliance-Anwendung zur nachhaltigen Gesundheitsförderung von Patient*innen nach einer Reha

In dieser Gemeinschaftsarbeit mit Antonia Gottzmann wurde sich mit der Frage beschäftigt, wie ein digitales Konzept gestaltet werden kann, das die Motivation und das Selbstmanagement von Patient*innen nach einer medizinischen Rehabilitation fördert und so dabei hilft, den verbesserten Gesundheitszustand langfristig aufrechtzuerhalten. Daraus entstanden ist Revi (Rehabilitation + Vitalität) – eine App, die den Genesungsprozess unterstützt und im Alltag begleitet.

Farina Böhnke

Farina Böhnke

Prüfer*in: Alexander Schimansky, Stefan Wölwer

.divers

Redesign eines queerpolitischen Onlinemagazins für junge Menschen

Das .divers-Magazin versucht überholte Normvorstellungen zu sprengen und gesellschaftsrelevante Themen auch unter Rücksichtnahme marginalisierter Gruppen zu behandeln. Insbesondere queere Menschen werden von .divers adressiert. Das Redesign des Magazins ermöglicht es, diese Leitsätze auch gestalterisch zu transportieren. Das Logodesign wurde modular konzipiert und kann so die Flaggenfarben verschiedener queerer Communities annehmen. Ergänzt wird das Logo durch ein ganzheitliches Corporate Design, welches medienübergreifend angewandt wurde.

Maximilian Glaser

Maximilian Glaser

Prüfer*in: Dominika Hasse, Sabine Foraita

tomould for menstruators

Eine Marke für Menstruierende mit jungem, zeitgemäßem und gendersensiblem Branding.

Mit einem kreativen, lauten Erscheinungsbild führt tomould den Ausbruch aus dem Tabu Menstruation an. Die vielseitige Gestaltung fordert Kund*innen auf, sich aktiv mit der Marke und ihren Werten auseinanderzusetzen. Sie steht für die Diversität der Menstruierenden, denn diese identifizieren sich nicht nur als "weiblich". Der andersartige Markenauftritt verleiht der Menstruation durch eine bolde Ästhetik einen lange benötigten, neuartigen Ausdruck und hinterfragt so den herkömmlichen binären gesellschaftlichen Umgang mit dem Thema Gender.

Phila Helen Oppel

Phila Helen Oppel

Prüfer*in: Nicole Simon, Barbara König-Warneboldt

Spaces of Taiwan

Wie durch visuelle und haptische Reize Berührungspunkte zweier Kulturen in Glas entstehen

Reisen bedeutet das Entdecken und Kennenlernen neuer Orte, Menschen und Kulturen. Inspirationen tanken und den eigenen Horizont erweitern. Doch dies ist unter der Coronapandemie momentan nicht wie gewohnt möglich. Daher scheint die einzige Reise, die bleibt, die Gedankenreise zu sein: Spaces of Taiwan ist eine Retrospektive und zugleich eine Hommage an das Land und das Reisen selbst. Die Glasgefäße laden durch ihre Gestaltung zum gemeinsamen Assoziieren ein und wollen darüber hinaus Verwendung finden.

Dagmar Christina Gerke

Dagmar Christina Gerke

Prüfer*in: Melanie Isverding, Fabio Vogel

CURARE – Branding- und Advertisingkonzept gegen den Pflegenotstand

Entwicklung einer Corporate Identity eines Unternehmens zur Bekämpfung der Personalnot in der Pflege

Der Personalmangel in der Pflege ist im Laufe der Pandemie weiter in den Vordergrund gerückt. Viele Pfleger*innen verlassen aufgrund des Personalmangels ihren Beruf, weil sie sich unter anderem vom System alleingelassen und nicht berücksichtigt fühlen. CURARE ist ein Unternehmen, das sich durch die Berücksichtigung der Wünsche der Pfleger*innen zum Ziel gesetzt hat, mithilfe eines modernen und abgestimmten Designkonzepts, gegen den Pflegenotstand anzukämpfen.

Lale Gulijeva

Lale Gulijeva

Prüfer*in: Dominika Hasse, Christoph Lemmer

Vom Hundertsten ins Tausendste

Untersuchung kreativer Denkprozesse und Arbeitswege – das gestalterische Experiment

Im Zentrum meiner Masterthesis steht ein gestalterisches Experiment, in dem ich untersucht habe, welche kreativen Möglichkeiten und Ideen sich ausgehend von einem Objekt entwickeln können und welche überraschenden Wege sich beim experimentellen Gestalten entdecken lassen. Im Gestaltungsprozess gelangte ich dabei wortwörtlich »Vom Hundertsten ins Tausendste«. Die verschiedenen gedanklichen, grafischen und illustrativen Ergebnisse habe ich in einem Buch visualisiert, das das Potenzial des gestalterischen Experiments widerspiegelt.

Nina Zadow

Nina Zadow

Prüfer*in: Marion Lidolt, Paul Kunofski

Zwischen Tradition und Innovation

Prozesse und Formen der Aneignung im Designkontext

Aneignung ist ein fester Bestandteil unserer kulturellen Weiterentwicklung. Aber welche Qualitäten und Merkmale weisen Formen der Aneignung speziell im Design auf? Warum eignen sich Designende etwas an? Wie wirkt sich dies auf die Resultate von Design und den Designprozess aus? In dieser Arbeit wurden verschiedene Beispiele im Kontext von Aneignungsprozessen diskutiert und unter dem Aspekt des Spannungsfeldes betrachtet, in welchem Design stets agiert – zwischen Tradition und Innovation.

Annika Steinke

Annika Steinke

Prüfer*in: Stephan Schwingeler, Sabine Foraita

Illustrative Informationsgrafik

Über die Bedeutung von Illustrationen zur Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung sind für den Großteil der Bevölkerung unzugänglich, wenn sie nicht auf verständliche Art und Weise kommuniziert werden. Die Arbeit analysiert das Potenzial illustrativer Erklärungen als Vehikel der Wissensvermittlung in Vergangenheit und Gegenwart. Des Weiteren zeigt die Arbeit praktische Richtlinien für die Gestaltung von illustrativen Darstellungen und veranschaulicht den Designprozess anhand von Beispielthemen.

Oliver Wolf

Oliver Wolf

Prüfer*in: Alessio Leonardi, Hans Lamb

gates and ways

Perzeption und Bedeutung von objektbezogenen Zeiträumen und ihr Einfluss auf gestalterische Prozesse

Für den Erhalt einer Zukunft bedarf es einer Entscheidung der Menschen in der Gegenwart. Um dieser Entscheidung eine physische Präsenz zu verleihen und um vor den Konsequenzen zu warnen, die uns heimsuchen werden, errichte ich ein Tor. Ein Tor, das den Raum des Augenblicks und den Raum der Zukunft verbindet. Ein Tor, das die nötigen Veränderungen symbolisiert und die Menschen an das Gewicht dieser und der Verantwortung, die sie tragen, erinnern soll.

Connor Foss

Connor Foss

Prüfer*in: Hartwig Gerbracht, Melanie Isverding

neue PARAMETER für das METALLHANDWERK

Altes Handwerk, neue Technik

Diese Arbeit soll durch ihre theoretische Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Digitalisierung im Metallhandwerk sowie gesellschaftlichen und klimatischen Veränderungen einen Blick auf den Status quo ermöglichen. Der Praxisanteil zeigt den Leser*innen Chancen der Digitalisierung im Handwerk anhand konkreter Anwendungen auf und soll auf diese Weise als Argumentationsanstoß für ein Umdenken und ein progressives Voranschreiten, besonders für Gestaltungsansätze, im Metallhandwerk dienen.

Simon Braun

Simon Braun

Prüfer*in: Hartwig Gerbracht, Patrick Pütz

Feminismus und Glitch Art

Was macht feministische Gestaltung aus? Inszenierung eines feministischen Magazins

Diese Arbeit versucht, entsprechend einer feministischen Praxis, mit patriarchalen (Gestaltungs-)Konventionen zu brechen, zu stören und zu verfremden. Dabei werden sich digitale Störungen – Glitches – als Gestaltungsstrategie angeeignet, um Fehler im System aus einer feministischen Perspektive zu kultivieren, Unsichtbares zu offenbaren, Inneres nach außen zu kehren, den Fehler in der Matrix zu zeigen, die vierte Wand zu durchbrechen und Empowerment zu schaffen, im Kampf um Gleichberechtigung.

Pia Chwalczyk

Pia Chwalczyk

Prüfer*in: Stephan Schwingeler, Roman Bittner

Grafikdesign

2WEITAUSEND2WEIUND2WANZIG

Gestaltung eines Kalenders über die Wahrnehmung der Zeit

Zeit ist allumfassend. Sie begleitet, strukturiert und bestimmt unseren Alltag. Dabei hängt die Wahrnehmung der Zeit überwiegend von unserem emotionalen Zustand, Alter, sowie unseren alltäglichen Handlungen ab. Entstanden ist ein Kalender mit Illustrationen, inspiriert von berühmten Künstlern und Fotografen. Die grafische Darstellung und Farbgebung der ausgewählten Szenen laden zum Betrachten und Assoziieren ein. Mein Wunsch ist es, das Thema Zeit in den Mittelpunkt zu stellen, um das Bewusstsein für diese wertvolle Ressource zu schärfen.

Janna Heidelberg

Janna Heidelberg

Prüfer*in: Roman Bittner, Barbara König-Warneboldt

POTENZIAL GENIAL

Durch die Nutzung des Big Five-Faktors "Extraversion" zu mehr Zufriedenheit und Effizienz im Team

Heutzutage wird nur einem kleinen Spektrum an Persönlichkeitseigenschaften Raum gegeben. Besonders introvertierte Menschen haben mit den Folgen zu kämpfen. Ihre Potenziale bleiben häufig unentdeckt und sind somit nicht nutzbar. Hier setzte das Teambuilding-Tool POTENZIAL GENIAL an.  Mit Hilfe dieses Tools können Teilnehmende auf spielerische Art verborgene introvertierte und extravertierte Fähigkeiten und Motive in ihren Teams erforschen. Spannende Fragen regen den Austausch an. Dies sorgt für mehr Wohlbefinden und Effizienz im beruflichen Umfeld.

Madeleine Kann

Madeleine Kann

Prüfer*in: Sabine Foraita, Alessio Leonardi

Macht doch nichts?

Über verbale sexuelle Belästigung und toxische Männer

Der Alltag von Frauen und jungen Mädchen ist geprägt von sexualisierter Gewalt, welche sich in Form von Worten, Sprüchen, Geräuschen oder Gesten zeigt. Egal ob in öffentlichen Räumen oder auf Social Media. Alles was sie tun können, ist sich verbal zur Wehr zu setzen. Doch so einfach ist das nicht. Oft passiert so etwas viel zu unerwartet. Das Buch "Macht doch nichts?" zeigt den Betroffenen Möglichkeiten auf, wie sie unter anderem unerwünschte Dickpics zur Anzeige bringen oder wie sie sich auf dem Heimweg am Abend sicherer fühlen können.

Franzisca Blas Mertens

Franzisca Blas Mertens

Prüfer*in: Marion Lidolt, Barbara König-Warneboldt

Erscheinungen der Natur

Gestaltung von drei Buchobjekten zum Thema Natur und erfundenen Kreaturen und Orten

Die Natur umgibt uns alle, jederzeit und an jedem Ort. Sie hat unzählige Facetten und erscheint beispielsweise in Form von ganzen Planeten, Teilchen oder lebendigen Organismen wie kleinsten Bakterien, Pflanzen oder Tieren. Diese Bestandteile werden in dem gestalteten Buch illustriert und erzählerisch beschrieben, wobei ein Überblick über das große Ganze bis zu kleinsten Details entsteht. Ergänzt wird die Thematik mit den Heften über Fabelwesen und Fantasiewelten. Hier werden natürliche Aspekte mit Kreativität und Fantasie verbunden.

Stina Semrau

Stina Semrau

Prüfer*in: Roman Bittner, Christoph Lemmer

RE_BRANDING

Wie sich Design im Kontext von Marken verändert

Wie stellt sich die Beziehung zwischen Marken und Design dar? Was sind die wichtigsten Aspekte innerhalb von Branding- bzw. Rebranding-Prozessen? Welche Formen von Branding gibt es? Wie wird Design für Marken festgelegt? Was birgt die Zukunft für Branding Design? Und wie schätzen Designer*innen, die sich täglich damit auseinandersetzen, diese Prozesse und Entwicklungen ein? Entstanden ist ein Fachbuch über Branding und Rebranding in Form eines Kompendiums, das diese Fragen aufgreift, Wissen zusammenträgt und neue Einblicke gibt.

Vanessa Frommelt

Vanessa Frommelt

Prüfer*in: Dominika Hasse, Alessio Leonardi

ZEIT:SCHICHTUNGEN

Illustrative und typografische Gestaltung eines Kalenders zum Thema Zeit

Alles um uns herum hat sich durch Versuche entwickelt, basierend auf Erfahrungen. Die zurückgelassenen Erfahrungen werden Schicht für Schicht gestapelt. Während die meisten Dinge im Laufe der Zeit verschwinden, gibt es andere Dinge, die sich ansammeln. Diese Kassette besteht aus zwei Teilen: einem Wochenkalender und Grafiken, die aus repräsentativen Objekten grafisch gestaltet wurden. Durch den Kalender werden die angesammelten Grafiken, welche auf Transparentpapier gedruckt wurden, im Laufe der Zeit mit dem Kalender vervollständigt.

Yaedam Kim

Yaedam Kim

Prüfer*in: Alessio Leonardi, Paul Kunofski

Gottheiten der vier Elemente

Ein illustriertes Sachbuch über Feuer-, Wasser-, Erd- und Luftgottheiten verschiedener Mythologien

Mythische Geschichten können falsch interpretiert oder auch nur in Bruchteilen überliefert werden. Es kann deshalb mühsam sein, sich in diese einzulesen. Meine Thesis soll dies vereinfachen. Auf über 100 Seiten kann man Feuer-, Wasser-, Erd- und Luftgottheiten aus der griechischen, ägyptischen, nordischen und japanischen Mythologie kennenlernen. Illustrationen, Grafiken und Stammbäume ermöglichen einen einfachen Einblick in die Welt der Mythologien verschiedener Kulturen.

Lena Evic

Lena Evic

Prüfer*in: Roman Bittner, Stephan Schwingeler

Say Cheese

Eine Mental Health Awareness und Anti-Stigma Kampagne

Angststörungen, Sozialphobie, Depression, ... Jede vierte Person hat psychische Probleme. Sich die Probleme einzugestehen und den Hilferuf zu wagen, verursacht das Gefühl von Scham, Angst vor Ablehnung oder Angst den nächsten Schritt zu machen. Say Cheese steht für Entstigmatisierung, Hilfestellung und eine offene Kommunikationskultur. Es ist ein digitaler Safe Space und eine Anlaufstelle via DM – um Betroffenen und Angehörigen den Weg nach Vorne zu erleichtern und durch Alternativen professionelle Hilfe für jede*n schnell erreichbar zu machen.

Kristina Will

Kristina Will

Prüfer*in: Barbara König-Warneboldt, Roman Bittner

Paulas großer Tag

Gestaltung und Konzipierung eines Kindersachbuches zum Thema Feminismus

Die neunjährige Paula stellt sich der Aufgabe, ihr Referat über das große und auch für sie neue Thema Feminismus zu halten. Damit eröffnet sie nicht nur ihren Mitschüler*innen neue Sichtweisen und neues Verständnis gegenüber diesem Thema, sondern auch den Leser*innen dieses Buches. Mithilfe ihrer Großeltern ermöglicht sie einen Einblick in die Bedeutung und Geschichte des Feminismus und bringt ihnen diesen näher.

Lena Stucke

Lena Stucke

Prüfer*in: Roman Bittner, Christoph Lemmer

Faulheit – Was steckt wirklich dahinter?

Ein Ratgeber für alle, die mit scheinbar Faulen zu tun haben, oder sich als solche verurteilen

Faule Menschen sind schlichtweg träge, lustlos, transusig oder unordentlich – richtig? Falsch! Dieser Ratgeber stellt den Begriff Faulheit in Frage. Er fordert dazu auf, lieber zweimal hinzuschauen, als anzunehmen, man hätte andere Menschen auf den ersten Blick durchschaut und das Recht über sie zu urteilen. Es wird ein Blick auf äußere Umstände und Ursachen für entsprechende Verhaltensweisen geworfen. Dabei ist dieses kleine Buch unterhaltsam, wissenschaftlich fundiert und ehrlich in seinem Versuch, andere Menschen zum Nachdenken zu bringen.

Ann-Sophie Czypull

Ann-Sophie Czypull

Prüfer*in: Roman Bittner, Christoph Lemmer

Die nordische Mythologie und Götterwelt

Illustrierter Einblick in eine vergangene Zeit

Die nordische Mythologie offenbart sich Interessierten nicht nur in archäologischen Funden, sondern insbesonde­re durch ihre Legenden und Sagen. Viele Vorstellungen der germanisch-nordischen Götterwelt prägten, besonders im Hinblick auf Heldengestalten, die europäische Kultur. Dieses Buch gibt einen kleinen Einblick in die überlieferte nordische Mythologie­. Reich illustriert, werden 30 wichtige Gestalten der Götterwelt und die allgemeine Entstehungsgeschichte dargestellt.

Thore Friemelt

Thore Friemelt

Prüfer*in: Roman Bittner, Barbara König-Warneboldt

Life.

Konzeption und Entwurf – eine barrierefreie Applikation. Stadtorientierung für Sehbehinderte

Für Menschen mit Sehbehinderung ist es eine große Herausforderung sich in einer Stadt von A nach B zu navigieren und öffentliche Standorte aufzusuchen. Viele Orte sind nicht barrierearm gestaltet und erschweren daher die selbstständige Bewegungsfreiheit für Sehbehinderte erheblich. Mit Life ist es möglich, verschiedene Standorte ausfindig zu machen und Informationen über die Barrierefreiheit zu erhalten. Diese App wurde in Zusammenarbeit mit sehbehinderten Benutzer*innen entwickelt. Die Arbeit ist eine Gemeinschaftsarbeit mit Emely Hesse.

Yelyzaveta Blikharska

Yelyzaveta Blikharska

Prüfer*in: Barbara Kotte, Alessio Leonardi

CAPNETZ STIFTUNG Hannover

Neues Gestaltungskonzept für ein medizinisches Forschungsinstitut

In der aktuellen Zeit der Corona-Pandemie wird deutlich, wie wichtig die Erforschung und Datenerhebung von Krankheiten ist. Im Forschungsbereich der ambulant erworbenen Pneumonie ist die CAPNETZ STIFTUNG seit Jahren mit einem umfassenden Netz von Praxen und Kliniken europaweit vertreten. Das alte Erscheinungsbild benötigte eine gestalterische und konzeptionelle Überarbeitung für eine zeitgemäße Aufstellung. Mithilfe des neuen Corporate Designs sollen die Kernwerte der Stiftung (Vertrauen, Seriosität und Fortschritt) klar vermittelt werden.

Carolina Maria Hinz

Carolina Maria Hinz

Prüfer*in: Dominika Hasse, Roman Bittner

Heimat

Eine Fotodokumentation

Noch immer werden Dörfer für den Braunkohleabbau umgesiedelt. In einer Fotoreportage habe ich das Dorf Keyenberg dokumentiert, welches sich gerade mitten in der Umsiedlung befindet, sowie den neu entstehenden Ort Keyenberg (neu). Die Bilder habe ich in einem Fotobuch zusammengestellt.

Wiebke Neumann

Wiebke Neumann

Prüfer*in: Andreas Magdanz, Dominika Hasse

Innenarchitektur

Das Anna-Forcke-Stift

Umnutzung des Anna-Forcke-Stifts in Barsinghausen

"Sich Zeit für Menschen nehmen, die nicht mehr viel Zeit haben." In einem ehemaligen Diakonissenstift in Barsinghausen soll ein stationäres Hospiz entstehen. Das Hospiz ist ein Ort, der Sterbenden eine würdevolle und angenehme letzte Lebensphase ermöglicht, sowie den Angehörigen Unterstützung bietet. Für das gestalterische Konzept steht die Barrierefreiheit und der Bezug zur Natur und zum Umfeld im Vordergrund.

Nelli Ernst

Nelli Ernst

Prüfer*in: Josef Strasser, Günter Weber

Lernlandschaft

Eine erweiterte Umgebung zum Lernen und Leben

Pädagogische Anforderungen und Arbeitsformen in den Schulen werden individualisiert und inklusiver. Hinzu kommen große freie Flächen, die ein Maximum an Flexibilität und Multifunktionalität bieten. Die Räume sollen ein Ort des Austausches sein. Somit muss die Zahl der Kommunikationsflächen steigen, denn Innovation entsteht nur durch Diversität. In meiner Arbeit entstanden deshalb vier Bereiche. Der Ruhe-, der Konzentrations-, der Gruppen- und der Klassenbereich. Alle Bereiche zusammen ergeben die Lernlandschaft mit dem pädagogischen Konzept.

Pia Püschel

Pia Püschel

Prüfer*in: Josef Strasser, Patrick Pütz

Abgefahren!

Der Umbau eines Antiquitätenhandels zum Tagungshotel mit Café

In meiner Thesisarbeit ist ein gut und vor allem logisch funktionierendes Tagungshotel entstanden, das alle vorausgehenden Grundlagen berücksichtigt. Optisch wurde ein schicker, edler Stil mit dem Urbanen verbunden, um es so perfekt in die Umgebung zu integrieren. Das Tagungshotel verfügt über Hotelzimmer, Boardingzimmer, Tagungs- und Seminarräume, eine Bar und ein Café.

Mathis Lenz

Mathis Lenz

Prüfer*in: Günter Weber, Josef Strasser

Umnutzung der JVA Wolfenbüttel Abt. Braunschweig

Das Gefängnis als interkulturelle Tages- und Begegnungsstätte

Das Gefängnis als Gebäude, mit einem negativ polarisierten Hintergrund soll in einen Ort mit positivem Einfluss verwandelt werden. Das Konzept soll die Möglichkeiten widerspiegeln, die die Gesellschaft für ehemalige Gefangene bereitstellt: Resozialisierung, Bindung und Hilfe. Des Weiteren sollen, in Anlehnung an das Städtebauförderungsprogramm, die Bewohner*innen des Bezirks mit eingebunden werden, indem Raum für Kommunikation, Kunst und Kultur geboten wird.

Jamie Lüder

Jamie Lüder

Prüfer*in: Günter Weber, Timo Rieke

Oasis Kultura

Umnutzung der alten Badeanstalt in Alt-Hürth in ein Bad der Kulturen

In der „Oasis Kultura“, der alten Badeanstalt in Alt-Hürth, soll endlich wieder geschwommen werden. Der ehemalige Nutzen soll aufgegriffen werden, diesmal aber unter den Hauptaspekten Entspannung, Ruhe und Gesundheit. Angelehnt an die vielen Nationalitäten, die in Hürth vertreten sind, soll ein ausgewähltes Repertoire an Baderitualen in der Schwimmhalle Platz finden. Personen dieser Nationen sollen als Arbeitskräfte aus erster Hand durch diese Rituale führen und ihre kulinarischen Besonderheiten in der kleinen Markthalle anbieten.

Janine Barucha

Janine Barucha

Prüfer*in: Josef Strasser, Patrick Pütz

Hof Wiesenwurzel

Die Umnutzung der Hofgebäude Alt Ahrbeck 1

Der Hof Wiesenwurzel wird ein Ort der Entspannung, des Erlebnisses und der Begegnung. Das Ziel bei der Umnutzung der Bestandsgebäude von Alt Ahrbeck 1 ist die Aufwertung des Landlebens in Form von sanftem Tourismus und Kultur. Auf dem Hof werden die Nutzungen Wohnen, Gastronomie und Kunst miteinander verknüpft. Jeder ist hier willkommen, sich eine Auszeit im Grünen zu nehmen. Beständigkeit, Harmonie, Ruhe und Tradition sind Werte, die dieser Ort ausstrahlt. Und genau diese sollen an die Besucher*innen des Hofes Wiesenwurzel weitergegeben werden.

Lorna Mayleen Track

Lorna Mayleen Track

Prüfer*in: Günter Weber, Joachim Frost

Hospizarchitektur

Ein Entwurf nach gesundheitsfördernden Parametern

Ein Ort an dem Leben und Lachen aber auch Tod und Trauer nah beieinander sind. Die lebensverkürzend erkrankten Kinder haben die Möglichkeit, in dem Kinderhospiz Entlastung und Wohlbefinden zu erfahren. Aber nicht jede Umgebung kann das Leiden lindern und die Lebensqualität fördern. Durch eine Integration der entwickelten Parameter in den Entwurf wird gezeigt, dass fundierte Entwurfsentscheidungen aus dem Bereich »Architektur für Gesundheit« unterstützt durch atmosphärische Faktoren zu einer gesundheitsfördernden Umgebung führen können.

Nadine Marschollek

Nadine Marschollek

Prüfer*in: Günter Weber, Markus Schlegel

COLIVING AN DER SPINNEREI

Umnutzung einer alten Baumwollspinnerei zum Coliving

Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer neuen Wohntypologie Coliving in einer wieder auflebenden Fabrik in Leipzig, die im Zuge der Revitalisierung die Merkmale eines einzigartigen Ortes annehmen wird. Dieser Raum wird außergewöhnliche, kreative und moderne Menschen der Stadt unter einem Dach zusammenbringen. Es handelt sich um ein soziales Projekt, das dazu beitragen wird, ein günstiges Lebensumfeld für diesen einzigartigen Ort zu schaffen.

Svetlana Fedotenko

Svetlana Fedotenko

Prüfer*in: Patrick Pütz, Joachim Frost

Alte Berginspektion

Revitalisierung eines historischen Gebäudes in einer Kleinstadt

In der Kleinstadt Bleicherode befindet sich die Alte Berginspektion, welche sich durch ihre Kaliwerksarchitektur auszeichnet. Um dieses Gebäude nach 30-jährigem Leerstand zu revitalisieren, wird ein Konzept entwickelt, welches die Umnutzung des Gebäudes als Hotel und Restaurant vorsieht. Dies eröffnet die Möglichkeit, in angenehmer Atmosphäre zu speisen, zu feiern oder zu entspannen. Ohne von dem Thema des Kalibergbaus erschlagen zu werden, nimmt der Gast unterbewusst die verschiedenen Gestaltungsparameter wahr.

Luise Stepputat

Luise Stepputat

Prüfer*in: Timo Rieke, Günter Weber

Heilendes Altenheim

Umbau und Umgestaltung vom Altenheim „Haus am Backhausring“ in Sehnde

Altenheim soll ein Ort für Spaß und Freude in der zweiten Lebenshälfte sein. Unter diesem Motto wird ein neues Raumkonzept für das kleine Altenheim „Haus am Backhausring“ in Sehnde entworfen. Beim Entwurf wurden Ansätze von Healing Architecture angewendet. Ziel des Projektes ist die Gestaltung von Architektur, die den Genesungsprozess von Bewohnern positiv beeinflusst und zu der Optimierung von Arbeitsabläufen vom medizinischen Personal beiträgt.

Daria Chelomova

Daria Chelomova

Prüfer*in: Patrick Pütz, Timo Rieke

Take it as a Compliment

Ausstellung zur Aufklärung über sexualisierte Gewalt im öffentlichen Raum

Sexualisierte Gewalt ist weit verbreitet und wird häufig als unwichtiges Thema abgewunken. Die Wanderausstellung "TAKE IT AS A COMPLIMENT" soll diesem wichtigen Thema einen Platz geben und in der Gesellschaft für Awareness und Aufklärung sorgen. Die Ausstellungsmodule wurden so konzipiert, dass die Besuchenden über ihre verschiedenen Sinne einen Bezug zu den Gefühlswelten Betroffener erhalten. Durch Installationen auf den Straßen der jeweiligen Stadt kommen die Menschen auch dort schon mit dem Thema in Kontakt und werden darauf aufmerksam.

Rabea Lüders

Rabea Lüders

Prüfer*in: Patrick Pütz, Sabine Foraita

Umnutzungskonzept für ehemalige Munitionsbunker

Entwicklung eines flexiblen Konzepts zur Umnutzung der 74 Bunker im Bioenergiepark in Saerbeck

Während der Ausarbeitung wurde ein modulares System entwickelt, welches für zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten einsetzbar ist. Die Bunker bleiben in der Ursprungsform erhalten, es werden jedoch Veränderungen zur Steigerung des Raumgefühls und Raumklimas vorgenommen. Die Veränderungen werden dabei so gering wie möglich, aber so umfangreich wie nötig gehalten. Stets beachtet wurde der Aspekt der Nachhaltigkeit, welcher sich, durch die Flexibilität der Module, besonders aufgrund der Veränderbarkeit der Raumnutzung auszeichnet.

Tina Lüke

Tina Lüke

Prüfer*in: Patrick Pütz, Günter Weber

Malzdeck 81'

Die Malzfabrik Vienenburg

Das Konzept der charmant neu gestalteten Malzfabrik beinhaltet anmietbare Flächen wie Büros, Shops o.ä., sowie einen geplanten Veranstaltungssaal, eine neue Stadthalle für Vienenburg und das Malzdeck 81‘ auf dem Dach des Gebäudes. Das Dach ist in verschiedene Zonen eingeteilt: es finden sich dort ein Restaurant, ein Loungebereich und ein Laubengang. Bis in die Abendstunden lässt sich der Sonnenschein auf dem Dach genießen. Das Malzdeck 81' ist somit ein neuer gesellschaftlicher Ort der Zusammenkunft.

Jacqueline Oppermann

Jacqueline Oppermann

Prüfer*in: Patrick Pütz, Günter Weber

Lighting Design

Wanderlicht

Ein umweltschonendes Beleuchtungskonzept

Wie kann im Außenraum eine angenehme Atmosphäre mit Licht geschaffen werden, ohne dabei die vielen lichtscheuen Lebewesen zu stören oder ihnen langfristig zu schaden? Das Beleuchtungskonzept für einen historischen Fuß- u. Radweg im Grünen setzt auf das Prinzip „Weniger ist Mehr“. Unter anderem durch niedrige Beleuchtungsstärken und intelligent gesteuertes Licht, das mit der jeweiligen Person mitläuft. Ökologisch, energieeffizient und atmosphärisch.

Rebekka Insam

Rebekka Insam

Prüfer*in: Cornelia Moosmann, Andreas Schulz (LD)

Beleuchtung im engen Raum

Lichtdesigns in engen Wohnräumen, um die Raumatmosphäre zu verbessern

Verbunden mit der gesellschaftlichen Entwicklung werden immer mehr Mini-Apartment-Projekte für Arbeiternehmer*innen oder Studierende mit kleinen Räumen gebaut. Jede einzelne Wohnung hat eine Fläche von nur ca. 20m², daher ist das Licht bei diesen Projekten immer ein umstrittenes Thema. Das Leben in so kleinen und schwach beleuchteten Wohnungen wirkt sich negativ auf die psychische Gesundheit der Menschen aus. Wenn man dieses Problem versteht, stellt sich die Frage, wie man in diesen engen Wohnprojekten richtig beleuchtet, um den Wohnraum zu verbessern.

Hieu Hoang Trong

Hieu Hoang Trong

Prüfer*in: Cornelia Moosmann, Andreas Schulz (LD)

Sonnenlicht Atmosphäre im Untergrund

Beleuchtungskonzept für die U-Bahn-Station Werderstraße in Hannover

Im Rahmen der Bachelorarbeit wurde ein Lichtkonzept für die U-Bahn-Station ,,Werderstraße“ in Hannover entworfen, welches die Atmosphäre eines entspannten Stadtspaziergangs bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang widerspiegelt. Die Atmosphäre soll sich positiv auf die Befindlichkeit der Nutzenden auswirken und das Fahren mit der U-Bahn zu einem angenehmen Erlebnis werden lassen. Die Attraktivität der U-Bahn-Station wird zudem gesteigert und der urbane Raum bekommt eine neue Identität.

Jennifer Budden

Jennifer Budden

Prüfer*in: Cornelia Moosmann, Paul Schmits

Metallgestaltung

Nachhaltigkeit er(leben)

Die Werte keramischer Gebrauchsgefäße

Ich habe mich in meiner Masterarbeit mit Nachhaltigkeit als Wert innerhalb keramischer Gebrauchsgefäße beschäftigt, mit dem Ziel diese erfahrbar zu machen. Dazu verfolgte ich die Transformation vom Gestein hin zum Erzeugnis. Als Ergebnis dieser Analyse entdeckte ich zwei Ansatzpunkte, die eines Innehaltens bedürfen. Im Folgenden öffnete ich meinen Blick von der Warte des Keramikgefäßes aus in verschiedene Bereiche, um die ihnen innewohnenden Werte sichtbar zu machen, mit dem Ziel so eine Verlängerung der Nutzungsdauer zu erreichen.

Annalena Manz

Annalena Manz

Prüfer*in: Melanie Isverding, Stephanie Link

Produktdesign

Transportbox für das „Concept Dynamic Cargo“

Entwicklung einer variablen Ladeflächennutzung für ein Lastenfahrrad der Firma Cube

Meine Bachelorarbeit fokussiert sich auf das Gebiet der Urban Mobility und die Entwicklung neuer Transportmöglichkeiten. Schwerpunkt ist das Lastenrad. Die Aufgabe bestand, in Kooperation mit der Firma Cube, ein neues Konzept für die Ladefläche des „Concept Dynamic Cargo“ zu designen. Gestaltungsanspruch ist, eine Verbindung zwischen Fahrrad und Transportbox zu schaffen, sowie ein variables System zu entwickeln. Genaue Produktabbildungen und ausführlichere Informationen zum Entwurf dürfen bis zur Markteinführung nicht veröffentlicht werden.

Mara Leichner

Mara Leichner

Prüfer*in: Andreas Schulz (PD), Reiner Schneider

AXICAT

Entwicklung eines Instruments zur stressreduzierten Fiebermessung bei Katzen

Die Arbeit mit Katzen erweist sich in der Tierarztpraxis bei einigen Untersuchungen als stressig und bei wehrigen Tieren für alle Beteiligten als potentiell gefährlich. Ein Beispiel hierfür ist die klassische rektale Fiebermessung. Daher wurde ein axilläres Fieberthermometer für feline Patienten entwickelt. So können Tierarztbesuche für Mensch und Tier entspannter gestaltet werden.

Franziska Goertz

Franziska Goertz

Prüfer*in: Andreas Schulz (PD), Andrea Hanke

Emission reduction strategy of domestic garbage

Reduce carbon emissions through waste sorting

The greenhouse effect has always been a topic of concern. China has such a large population and the amount of garbage produced by people is also very high. The incomplete garbage classification system will cause a lot of waste and loss of resources. At present, the classification it is not complete. If there is a good waste classification, it will reduce the waste of resources, also reduce the carbon emission by secondary production.This trash can might help people sort garbage more effectively and easily.

Hongyu Liu

Hongyu Liu

Prüfer*in: Matthias Ries, Andreas Schulz (PD)

Inklusion statt Konfektion

Barrierefreiheit in der Modeindustrie durch eine Prozessoptimierung in der Produktion

Thema meiner Arbeit ist Inklusion in der Modeindustrie, speziell für Rollstuhlnutzende. Im finalen Entwurf entstand Kleidung mit Einschnitten in definierten Bereichen, wodurch die Elastizität erhöht wird. Das verbessert die Passform und erleichtert das An- und Ausziehen. Diese Einschnitte, und wirkungsgleiche Maßnahmen, können mittels verschiedener Technologien in den bisherigen Produktionsprozess integriert werden. Mit meiner Arbeit konnte ich belegen, dass Eingriffe in die bestehende Produktion möglich sind, um Kleidung inklusiv zu machen.

Almut Nowack

Almut Nowack

Prüfer*in: Andreas Schulz (PD), Matthias Ries

plop

smart goes analog – Können analoge Produkte genauso „smart" sein wie ihre digitalen Pendants?

Die Arbeit hinterfragt, ob die typischen Eigenschaften heutiger smarter Produkte eine Digitalität bedingt, da diese ihnen offensichtlich und fast ausnahmslos zugrunde liegt. Oder kann auch analog smart sein? Es wurde ergründet, was im Produktkontext als smart wahrgenommen wird, wie es dazu kam und wie sich diese Smartheit definiert. Die Ergebnisse wurden experimentell als gestalterisches Mittel angewendet um zu prüfen, ob diese Eigenschaften in ein analoges Produkt übertragbar sind. Das Ergebnis ist „plop“, die scheinbar smart-analoge Brotdose.

Florian Funk

Florian Funk

Prüfer*in: Andreas Schulz (PD), Matthias Ries

Saubere Luft rettet Leben!

Produktdesign eines Plasmaluftreinigers

Aktuell ist es wichtiger denn je, Luft nicht nur zu filtern, sondern Keime und Viren auch abzutöten. Innovative Plasmatechnologie macht dies möglich. Die Firma Plasmatec produziert solche Luftreiniger. In meiner Abschlussarbeit habe ich das neustes Produkt, den Clean Air Sky XL gestaltet. Mit einer individuell wählbaren Stoffummantelung passt er sich in bestehende Raumkonzepte ein. Seine Formsprache ist unaufdringlich und vertrauenswürdig.

Anita Kirck

Anita Kirck

Prüfer*in: Matthias Ries, Andreas Schulz (PD)

Falty

Sonne-Regen Schutz und verschiedene Faltungs-Systeme

In der Zeit der Klimaänderung erleben wir immer mehr plötzliche Wetterereignisse. Dafür brauchen wir mehrere Möglichkeiten, um uns zu schützen. Dieses Projekt ist eine Suche in Membranen und verschiedenen Faltungs-Systemen. Ich habe versucht verstecktes Potenzial, das in Membran steckt, herauszufinden und eine neue Form für Faltungen zu finden.

Daryoush Jalali

Daryoush Jalali

Prüfer*in: Andreas Schulz (PD), Patrick Pütz

Cross

Funktionale Verbindungen im Wohnraum durch Formgebung mit additiven Verfahren

„Cross“ ist ein modulares Verbindungskonzept aus Stäben und Verbindungselementen. Es zeichnet sich besonders durch seine flexible Anwendung aus. Es bietet die Möglichkeit einen Raum individuell zu gestalten. Dem Nutzer/der Nutzerin werden dabei keine Grenzen gesetzt. Durch die Zerlegbarkeit und einfache Handhabung wird das Produkt zum Begleiter.

Lena Kadolsky

Lena Kadolsky

Prüfer*in: Andreas Schulz (PD), Reiner Schneider