Advertising Design

Crisis Gardens

Eine Aktionskampagne für den botanischen Garten Hannover

Botanische Gärten widmen sich der Konservierung und dem Schutz internationaler Pflanzenarten und bieten den Zugang zu nicht heimischer Natur. In der Aktionskampagne „Crisis Gardens“ präsentiert der Berggarten Hannover im Stadtraum Naturszenen aus Syrien, Afghanistan und der Ukraine. Print, Postings, eine Landingpage und Aktionsboxen ergänzen die Kampagne. Die Naturräume werden als Kulturgut gewahrt und für Besucher*innen erlebbar gemacht.

Myriam Armstrong

Myriam Armstrong

Prüfer*in: Mathias Rebmann, Sabine Cole

„Punkt, Punkt, Komma, Strich.“ Das Design einer Sinnestäuschung

Eine kreative Auseinandersetzung mit der Ursache, Wirkung und Verwendung der Illusionsvariante Pareidolie

Gesichter in Autos, der „Mann im Mond“, das „Marsgesicht“, ... In meiner Thesis beschäftigte ich mich mit einer Sinnestäuschung namens Pareidolie. So nennt man ein Phänomen, durch welches wir vertraute Muster und Formen in Wolken, Farbklecksen, Autos und vielem Anderen entdecken. In zwei aufeinander aufbauenden Werken verarbeite ich gestalterisch und informativ die Frage: Welche Rolle können und könnten die Trugbilder in unserem Leben spielen?

Medea Brestrich

Medea Brestrich

Prüfer*in: Marion Lidolt, Sabine Cole

fear of missing out

Eine Kampagne zu dem Phänomen fear of missing out

Auf Social-Media werden wir ständig mit den Erlebnissen und Erfolgen anderer Menschen konfrontiert. Daraus entsteht schnell die Angst, etwas zu verpassen. Diese sogenannte fear of missing out kann dazu führen, dass Betroffene das Smartphone aus der Sorge, nicht auf dem neuesten Stand zu sein, nicht mehr aus der Hand legen. Meine Kampagne klärt über das Phänomen FOMO auf und bietet mit der App fightFOMO eine Unterstützungsmöglichkeit für Betroffene.

Nele Thesenvitz

Nele Thesenvitz

Prüfer*in: Mathias Rebmann, Alexander Schimansky

Pflegeteam Cordy

Rebranding eines ambulanten Pflegedienstes mit einer Kampagne, um neues Personal zu gewinnen.

Der neue Pflegedienst steht für das Kümmern um den Menschen, für die Offenheit gegenüber jeder Person, die Zuverlässigkeit in ihrer ausübenden Arbeit, für den respektvollen Umgang mit Patienten und ihrem Personal, sowie für modernes, effektives und effizientes Arbeiten.nDies wurde mit einem neuen Branding, einer App für die strukturelle Arbeit an Patient*innen und einer ausgearbeiteten Kampagne umgesetzt.

Jan Barthauer

Jan Barthauer

Prüfer*in: Dominika Hasse, Michael Herzog

Quarterlife Chaos

Gestaltung einer crossmedialen Kampagne, die auf das Phänomen Quarterlife Crisis aufmerksam machen soll

Viele junge Erwachsene leiden in ihren 20ern an einer Quarterlife Crisis, können ihre Probleme aber häufig überhaupt nicht wirklich einordnen und kennen auch den Begriff oft nicht. Meine Kampagne setzt genau da an und widmet der Quarterlife Crisis endlich die nötige Aufmerksamkeit. Gleichzeitig hilft sie den Betroffenen durch gezielte Informationen, ihre Probleme besser zu verstehen und sich endlich gehört zu fühlen.

Sarah Kuhnhenne

Sarah Kuhnhenne

Prüfer*in: Mathias Rebmann, Alexander Schimansky

Vivisektion

Ein Magazin über die Eingriffe des Menschen am lebenden Tier zu Forschungszwecken in der Kosmetikindustrie

Es gilt ein umfassendes Tierversuchsverbot für Kosmetika. Was viele nicht wissen ist, dass viele Inhaltsstoffe, die für Kosmetikprodukte genutzt werden, weiterhin an Tieren getestet werden müssen, da dies von der REACH-Verordnung vorgeschrieben ist. Trotz freigegebener Inhaltsstoffe kommen immer wieder Produkte auf den Markt, deren Inhaltsstoffe im Nachhinein als gesundheitsgefährdent eingestuft werden.

Lara Köhler

Lara Köhler

Prüfer*in: Andreas Magdanz, Sabine Cole

Der Wert der Weiterbildung

Eine multimediale Kampagne mit Imagefilm für die Volkshochschule Hildesheim

Das lebenslange Lernen ist eines der Prinzipien, dem sich die Volkshochschulen verschrieben haben. "Der Wert der Weiterbildung" ist eine multimediale Kampagne für die VHS Hildesheim, in deren Hauptfokus ein Imagefilm steht. Im neuen zeitgemäßen Look präsentiert, tritt die VHS als hochmoderne Einrichtung auf, in der Diversität und Spaß beim Lernen an erster Stelle stehen.

Elisabeth Köhli

Elisabeth Köhli

Prüfer*in: Mathias Rebmann, Andreas Magdanz

juni

Entwicklung einer Marke und Kampagne zur Sichtbarmachung von transidenten und nicht-binären Menstruierenden

Leider ist die Menstruation noch immer ein sehr stereotypisch weibliches Thema, welches nicht-weibliche Menstruierende nahezu konsequent ausschließt. Aus diesem Grund, habe ich in meiner Abschlussarbeit das Corporate Design für die neue Marke "juni" und eine davon ausgehende Awareness-Kampagne entwickelt, welche dabei helfen soll, auf nicht-weibliche Menstruierende und deren Bedürfnisse aufmerksam zu machen und zur Aufklärung beizutragen.

Amely Volchert

Amely Volchert

Prüfer*in: Dominika Hasse, Mathias Rebmann

Plastique Couture – Mode als Teil des Plastikproblems

Eine crossmediale Kampagne, welche den Anteil an Plastik in unserer Kleidung thematisiert und kritisiert

Plastik verschmutzt unsere Umwelt, das ist den Meisten bekannt. Viele sind sich aber nicht darüber bewusst, dass unsere Kleidung ein Teil des Plastikproblems ist. Meine Kampagne klärt über dieses Thema auf. Darüber hinaus werden den Verbrauchenden auf einer Landing-Page Ratschläge vermittelt, wie sie die negativen Auswirkungen ihres Kleidungskonsums verringern können. Aus einer Fotostrecke heraus sind verschiedene Werbemittel entstanden.

Lisa-Vanessa Himstedt

Lisa-Vanessa Himstedt

Prüfer*in: Mathias Rebmann, Sabine Cole

Lichtungen – Die Poesie der Langsamkeit

Poetische Spiegelungen von Fotografie und Sprache – Gestaltung eines Gedichtbandes

„Denn was, wenn dies das wirkliche Leben ist, das Dazwischen, die lichte Stille - und ich weggeschaut habe?“ Gedichte und Fotografien über innere und äußere Landschaften, Sichtbares und Unsichtbares, Gefühlswelten und das Besondere in den kleinen Dingen, den Zauber der Natur und des Lebens. Im Rahmen meiner Thesis durfte ich die feinfühligen Worte von Autorin Katharina Mai fotografisch festhalten und in einem Gedichtband zusammenfassen.

Mathea Kitzki

Mathea Kitzki

Prüfer*in: Roman Bittner, Christoph Lemmer

Mehr als nur ein Liter Milch

Was noch dahinter steckt. Lehrfilm für Grundschulkinder

Alles wird teurer und niemand möchte gerne hohe Preise für Lebensmittel zahlen – weil heute nur die Wenigsten wissen, wie viel Arbeit hinter den fertigen Produkten steckt. Um die fehlende Lebensmittelwertschätzung den zukünftigen Verbraucher*innen zurückzubringen, wird das dafür nötige Fachwissen und die Arbeit hinter dem Beispiel Milch in einem Lehrfilm für Grundschulkinder filmisch dargestellt und vermittelt.

Cara Dörpmund

Cara Dörpmund

Prüfer*in: Sabine Cole, Mathias Rebmann

weg von verpackungen.

Ein grafisches Leitsystem zur Reduktion von Verpackungsmüll. Ambient-Kampagne für einen Unverpackt-Laden

Jedes Jahr landen in Deutschland Millionen Tonnen Produktverpackungen im Abfall und belasten unsere Umwelt. In dieser Arbeit wird die alltägliche Präsenz des Problems Verpackung im Raum Hildesheim erlebbar gemacht. Farbige Markierungen weisen auf das allgegenwärtige Aufkommen des Abfalls hin, integrieren ihn aber zugleich in ein Netz aus Wegweisern. Diese leiten Betrachtende hin zu einem möglichen Lösungsansatz: Dem Unverpackt-Laden grammliebe.

Philipp Gruschinski

Philipp Gruschinski

Prüfer*in: Sabine Cole, Mathias Rebmann

Creator e.V. – mit neuem Look Richtung Freiheit

Kampagne und Gestaltung von repräsentativem Social Media Content für einen Kultur- und Musikverein

Das Creator Kollektiv aus Hildesheim hat es sich zur Aufgabe gemacht, Veranstaltungen zu verwirklichen, die den Kunst, Musik und Kulturbereich fördert. Das Ziel der crossmedialen Kampagne ist es, auf das Kollektiv aufmerksam zu machen, die Bekanntheit zu fördern und in erster Linie zur Teilnahme an Partys zu elektronischer Musik anzuregen, weil es nach monatelangem Social Distancing wieder Zeit wird, zusammen zu finden.

Anja Lee Ming Becker

Anja Lee Ming Becker

Prüfer*in: Mathias Rebmann, Christian Mahler

Fight For Nature!

Naturschutz transferiert in die Welt der Videospiele

Jeder kann einen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz leisten. Selbst von zu Hause, beim Spielen von Videospielen. Die Thesis befasst sich mit der Integration des WWF in die Gamingbranche und zeigt, wie das Medium der Videospiele mithilfe eines In-Game-Events zu einer interaktiven Werbefläche werden kann.

Lukas Hollborn

Lukas Hollborn

Prüfer*in: Florian Schwalme, Mathias Rebmann

Branding Design

Konzeption und Gestaltung einer Slow Fashion Brand

MINA ist eine nachhaltige, transparente und faire Brand die für zeitlose und minimalistische Mode steht

Bei der Gestaltung meiner Slow Fashion Brand waren mir Werte wie Fairness, Minimalismus und Persönlichkeit besonders wichtig. Die Brand steht für hochwertige und nachhaltige Materialien, klare, zeitlose Schnitte und Transparenz. MINA möchte anders sein, die Modewelt nahbarer machen und verlangsamen. Kleidung die lange hält, gut miteinander kombinierbar ist und dabei fair in Deutschland hergestellt wird. Das ist MINA.

Vivien-Chantal Jäkel

Vivien-Chantal Jäkel

Prüfer*in: Dominika Hasse, Roman Bittner

Blue Bowl – The Power of Food

Corporate Design für eine nachhaltige Fast Food Marke

Das Essverhalten unserer Gesellschaft wird immer schlechter und unnatürlicher. Die Marke „Blue Bowl“ ist eine fiktive Quickservice Gastronomie, die gesunde und vegane Speisen wie Poké Bowls und Wraps anbietet. Das Unternehmen soll nicht nur eine nachhaltige Alternative auf dem Fast Food Markt verkörpern, sondern auch die Menschen dazu anregen, sich wieder mehr mit der Ernährung auseinanderzusetzen.

Julian Mannkopf

Julian Mannkopf

Prüfer*in: Alessio Leonardi, Dominika Hasse

Shalom Salam Jerusalem

Entwicklung eines crossmedialen Kulturbegleiters zu Israel und Palästina im Kontext des Nahostkonflikts

Die Komplexität der Region Israel und Palästina ist oft schwer zu erfassen. So entstand der Kulturbegleiter Shalom Salam Jerusalem, der einen differenzierten Einblick in Hintergründe und Leben der Region bietet. Dabei wird die Printform um einen digitalen Ansatz ergänzt. Im Zentrum steht eine visuell gestützte Vermittlung von Informationen auf kultur-politischer Ebene – gleichzeitig soll die Faszination für die Stadt Jerusalem zum Ausdruck kommen.

Pia Spatz

Pia Spatz

Prüfer*in: Dominika Hasse, Roman Bittner

FELSENPARK SÄCHSISCHE SCHWEIZ

Analyse und Gestaltung von Maßnahmen für nachhaltigen Ökotourismus

Der menschliche Eingriff in die Natur ist stetig wachsend und das uns ursprüngliche Naturhafte ist schützenswert. Die Ausarbeitung soll dazu beitragen, dass im Schutzgebiet Sächsische Schweiz ein ausgeglichenes Miteinander zwischen Natur und dem Menschen entsteht. Hierfür wurden Maßnahmen gestaltet, die die Besucher*innen bewusst lenken und ihnen ein vollkommendes Erlebnis im Park gewähren und gleichzeitig möglichst viel Naturschaden verhindern sollen.

Nicole Schulze

Nicole Schulze

Prüfer*in: Alessio Leonardi, Alexander Schimansky

Digital Environments

Creator e.V. – mit neuem Look Richtung Freiheit

Kampagne und Gestaltung von repräsentativem Social Media Content für einen Kultur- und Musikverein

Der Creator e.V hat sich das Ziel gesetzt, Kunst und Kultur durch Musikveranstaltungen zu fördern und ist nach der langen Pause wegen Kontaktbeschränkungen wieder aktiv. Was fehlt, ist eine visuell ansprechende und repräsentative Schnittstelle zwischen potenziellen Veranstaltungsbesuchern und Verein. Eine Lösung bietet der Ausbau der Social Media Kanäle durch eine Kampagne und einheitlichen Content.

Raphael Erfurth

Raphael Erfurth

Prüfer*in: Christian Mahler, Mathias Rebmann

STAiRS

Eine Adaptive Bildungsinfrastruktur für das Fremdsprachenlernen an Schulen

Es besteht die Annahme, dass Kinder Fremdsprachen schneller und müheloser lernen als Erwachsene. Als Grund dafür wird eine kritische Phase vermutet: ein Zeitfenster, in dem eine Fremdsprache besonders effektiv erworben wird. Daher bietet die KI-gestützte Adaptive Bildungsinfrastruktur STAiRS die Möglichkeit, digitales Sprachenlernen für Schüler an Schulen effizienter und personalisierter zu gestalten.

Meryem Saglam

Meryem Saglam

Prüfer*in: Christian Mahler, Stefan Wölwer

Start Your Day Right

Ein Animationsfilm über variable Handlungsabläufe

Über die Frage: „Was gewesen wäre, wenn ...“ hat sich bestimmt jeder bereits einmal Gedanken gemacht. Diese Frage setzt jedoch verschiedene Handlungsmöglichkeiten und somit eine Entscheidung voraus. Im Rahmen meiner Bachelor-Thesis ist ein Animationsfilm entstanden, der zeigen soll, dass bereits eine kleine Entscheidung eine große Auswirkung haben kann.

Kimberly Sophie Heims

Kimberly Sophie Heims

Prüfer*in: Christian Mahler, Stefan Wölwer

Die Demokratisierung des Internets

Ein Essayfilm über eine post-kapitalistische Utopie

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Realisierung eines Essayfilms. Der Essayfilm gibt einen Einblick in einen digitalen Raum, in welchem die Technokratie abgesetzt und das Internet demokratisiert wurde. Dieser Film zeigt eine utopische Vision für das Internet, als einen Ausdruck und Wunsch nach einer anderen und besseren Zukunft.

Hauke Jörgensen

Hauke Jörgensen

Prüfer*in: Christian Mahler, Stephan Schwingeler

Totgeschwiegen

Konzeption und Umsetzung eines animierten Dokumentarfilms über das Thema Tod und Trauer

Viele Menschen verdrängen das Thema Tod und Trauer weitestgehend aus ihrem Alltag – nicht zuletzt, weil die irdische Sterblichkeit mit traurigen Assoziationen besetzt ist. Der animierte Dokumentarfilm rückt den Tod in ein neues Licht. Mittels eines leichten Gestaltungskonzepts porträtiert der Film Menschen, die auf tragische Weise ein Familienmitglied verloren haben und zeigt, dass erst der Tod das Leben so facettenreich und lebenswert macht.

Hanna Lea Völzke

Hanna Lea Völzke

Prüfer*in: Christian Mahler, Stephan Schwingeler

Holistic AI – Brainstorming mit KI

Entwicklung und Erprobung einer Web-App für ganzheitliches Brainstorming mittels Künstlicher Intelligenz

Design erfordert eine ganzheitliche Betrachtung – Methoden zur Ideenfindung unterliegen jedoch häufig Problemen wie Gruppendenken, Hemmungen und Biases. In dieser Arbeit wurde ein funktionaler Prototyp zur Unterstützung ganzheitlichen Denkens in Ideationsprozessen unter Verwendung der Künstlichen Intelligenz "GPT-3" entwickelt. Die KI übernimmt dabei eine herausfordernde, reflexive Rolle, um einen ganzheitlicheren Themeneinstieg zu ermöglichen.

Johann Sebastian Münch

Johann Sebastian Münch

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Vincent Timm

Accessibility Through Co-Creation

Service Design für die Zugänglichkeit des Bildungs- und Teilhabepakets [BuT] als Verwaltungsdienstleistung.

Die Verwaltung kann sich ihre Nutzer*innen nicht aussuchen und muss ihre Services für so viele Menschen wie möglich zugänglich machen. „teilhaben.“ ist ein inklusives Service Design, welches den Nordstern der Co-Creation verfolgt und unterstützt dabei, das Potenzial von BuT mit Mehrwert für alle Beteiligten, insbesondere für BuT berechtigte Kinder, auszuschöpfen.

Inken Alber

Inken Alber

Prüfer*in: Sabine Foraita, Stefan Wölwer

Let the Blue Bird Fly

Anwendungsbezogene Weiterentwicklung und Implementierung eines Design Systems im Hochschulkontext der HAWK

Für eine nutzendenorientierte Gestaltung benötigen digitale Anwendungen Struktur, Ordnung und Konsistenz. Da dies auch für die Kanäle an der HAWK gilt, wurde Blue Bird entwickelt. So wird mit definierten Komponenten, Patterns und Regelungen ein einheitliches und nutzendenorientiertes Erscheinungsbild gewährleistet.

Manina-Jasmin Pikal

Manina-Jasmin Pikal

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Vincent Timm

Sorry, ich kann doch nicht! :/

Zeitgemäßes Verabreden im virtuellen Raum für gemeinschaftliche Freizeitaktivitäten im physischen Raum.

Auf der Suche nach geeigneten Mitteln und Maßnahmen für die zeitgemäße Kommunikation im virtuellen Raum, für das Organisieren und Planen von gemeinsamen Aktivitäten im physischen Raum, entstanden Cards. Cards sind Kommunikationswerkzeuge für den Messenger, deren Funktion man sonst meist aus Kollaborationstools kennt. Die ganz spezifisch für den Instant Messenger reduziert sind und sich der Kommunikation in dem Kommunikationskanal anpassen.

Giulio Grasso

Giulio Grasso

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Stefanie Nickel

DesignOps: UX im Kontext multidisziplinärer Teams

Konzept für die Verbesserung der interdisziplinären Kooperation in der digitalen Produktentwicklung

Für uns Gestalter*innen spielt die interdisziplinäre Zusammenarbeit eine immer größer werdende Rolle. Dies ist besonders im UX-Design der Fall, wo Designer*innen mit Entwickler*innen und Projekt-/Produktmanager*innen und weiteren Stakeholder*innen kooperieren. In meiner Thesis habe ich ein Online-Tool entwickelt, in dem Teams kollaborativ Prozesse und Strukturen anlegen, diskutieren und verbessern können.

Kristin Albrecht

Kristin Albrecht

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Thorsten Jankowski

Das Morgen, das niemals war

Eine visualisierte Vermittlung soziologischer Forschungsergebnisse zur digitalen Gesellschaft der Zukunft

„Das Morgen, das niemals war“ ist eine visualisierte Übersetzung des Buches „4.0 oder Die Lücke die der Rechner lässt“ des Soziolgen Dirk Baecker. Das Buch vergleicht die vergangenen Gesellschaften und die aktuelle Gesellschaft und entwickelt daraus soziologische Theorien zu Zukunfsszenarien der nächsten Gesellschaft. „Das Morgen, das niemals war“ setzt diese Inhalte in eine visualisierte Form um und macht sie einer breiten Masse zugänglich.

Anne Sophie  Salge

Anne Sophie Salge

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Roman Bittner

Freund-i-Nator

Ein nutzerzentriertes Mini-Game zur Unterstützung der Teamdynamik im Home-Office

Der „Freund-i-Nator“ wurde mithilfe des Human-Centered-Design-Ansatzes entwickelt und bringt erprobte Methoden zum Eisbrechen und Kennenlernen in Remote-Meetings, um nicht nur unter Mitarbeiter*innen ein besseres Miteinander zu erzielen, sondern durch gefördertes Wohlbefinden und besseres Teamwork auch die Innovationskraft und Produktivität in Teams zu stärken.

Helena Müller

Helena Müller

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Alexander Schimansky

Valid

Eine Design Fiction zum nutzerzentrierten Verwalten von Daten und Zertifikaten der digitalen Identität

Um die Identität zu beweisen, werden Nachweise gescannt, gedruckt und per Brief oder E-Mail ausgetauscht. Aufwendige bürokratische Prozesse sind der Alltag, während die eigenen Daten dabei häufig in fremden Händen liegen. Mit der Valid App verwalten Nutzende ihre digitalen und verifizierten Nachweise an einem Ort und tauschen sie Peer-to-Peer effizient und sicher mit denen aus, die sie benötigen. Für eine selbstbestimmte digitale Identität.

Marielle Lexow

Marielle Lexow

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Holger Fricke

Make a Move

Entwicklung eines prototypischen Service Design Konzepts zur Bewegungsförderung von Studierenden im Homeoffice

Aufgrund mangelnder Bewegung im Homeoffice leiden Studierende unter gesundheitlichen Beschwerden. Make a Move ist eine digitale Thesisbegleitung von Hochschulen für Studierende. In einer gamifizierten, virtuellen Welt arbeiten Studierende zusammen an ihrer Thesis und werden regelmäßig zur Bewegung motiviert. Auf einem ausgewählten Fortbewegungsmittel sammeln die Studierenden während der aktiven Arbeitsphase virtuelle Kilometer und Badges.

Svenja Moje

Svenja Moje

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Steffen Weichert

Concept Art für ein Online-Multiplayer-Spiel

Der Einfluss von Character Design auf User Interfaces

Wie kann ein diverser Cast an Charakteren für einen Hero-Shooter im Science-Fiction Szenario aussehen? Inwiefern beeinflusst Character Design hierbei das User Interface im Spiel? Die Arbeit präsentiert einen Cast von 13 unterschiedlichen Charakteren, mit Ideen für individuelle UI-Funktionalitäten. Dabei werden Themen wie Diversität und Sexualisierung im Videospiel behandelt und versucht, Stereotypen zu subversieren und damit zu umgehen.

Maximilian Furtwängler

Maximilian Furtwängler

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Vincent Timm

Farbdesign

Wie Arztpraxen zu einer gesunden Umgebung werden

Konzept und Umsetzung einer gesundheitsfördernden Gestaltung

Mit einem durchdachten Gestaltungskonzept können Arztpraxen entstehen, die der Bedeutung von Gesundheit gerecht werden. Durch eine gezielte Wahl von Material, Farbe und Licht ist es möglich, Umgebungen zu schaffen, in denen das Personal Freude an seinem Beruf empfindet und wir Patienten uns wohlfühlen können. Auch können Praxisabläufe so optimiert werden, dass mehr Zeit für die wichtigen Dinge bleibt – die Versorgung von uns Menschen.

Lisa Schröter

Lisa Schröter

Prüfer*in: Patrick Pütz, Timo Rieke

Color Reload

Methodik einer Farb- und Materialkollektion für den Film des 20. Jahrhunderts am Beispiel der 70er Jahre

Die Entwicklung einer Methode zur gestalterischen Analyse einer Dekade, so dass im Bereich Film eine klare und aussagekräftige Ausstattung möglich ist, die das Publikum in eine andere Zeit transportiert. Die Analyseschritte ergeben eine Farb- und Materialkollektion, die klar in den 70ern verortbar ist und dabei genug Freiraum lässt für die dramaturgischen Aufgaben der Farbe und des Materials im Film.

Ines Charlotte ter Haar

Ines Charlotte ter Haar

Prüfer*in: Timo Rieke, Beate Breitenstein

haptic matter.ial tool

Basis-Module, Boden-, Wand- und- Decken-Elemente für Materialerfahrungen in Haptik, Farbe und Raum

Diese Arbeit entsteht in einer Zeit, in der die Sehnsucht nach haptischen Materialien Symptom geworden ist für den Verlust von menschlichen Kontakten, Berührungen und Tastwahrnehmungen. Das "haptic matter.ial tool" ermöglicht es, Wand-, Boden- und Objekt-Materialien für die Gestaltung von Innenräumen dreidimensional zu kombinieren. So können Farben, Oberflächenstrukturen und -texturen nicht nur visuell, sondern auch haptisch erfasst werden.

Antonia Warneboldt

Antonia Warneboldt

Prüfer*in: Timo Rieke, Patrick Pütz

Holistic Lighting Solutions

Ganzheitliche Lichtdienstleistungen

Bei der Arbeit handelt es sich um die Integration von wissenschafts- und naturbezogener Gestaltung in technische Arbeitsprozesse. Es liegt ein besonderer Fokus auf partizipativen Einheiten mittels Kleinstudien, Modellversuchen und Befragungen. Dadurch wird eine holistische und maßgeschneiderte Licht- und Farbplanung für spezifische Projekte angestrebt.

Wanda Uribe Villa

Wanda Uribe Villa

Prüfer*in: Paul Schmits, Markus Schlegel

Farbensinn – eine Handreichung für Lehrkräfte

Konzeptionelle Unterrichtseinheiten für das gymnasiale Seminarfach zum Thema Farbe

Farbe ist „[als] größte[s] Kommunikationssystem der Erde“ (Buether 2020) von gesellschaftlicher sowie politischer Relevanz. Im gymnasialen Kontext spielt sie hingegen nur eine untergeordnete Rolle. Diese Handreichung möchte Farbe in all ihren Facetten Raum geben und damit zur ganzheitlichen, ästhetischen Bildung von Schüler*innen beitragen. Vor allem aber möchte sie Lernenden sowie Lehrenden Lust auf Farbe machen!

Indra Alles

Indra Alles

Prüfer*in: Timo Rieke, Beate Breitenstein

Tiny Houses

Campus Wendland

Für ein Campusprojekt im Wendland entstehen Unterkünfte für dort forschende Studierende. Hierfür entstanden drei Varianten von Tiny Houses, für ein und zwei Personen und ein rollstuhlgerechtes Haus. Die Häuser bieten einen Schlafraum, ein Bad und einen Koch-, Wohn-, und Arbeitsbereich. Durch ein sichtbares Tragwerk im Inneren wird der Raum optisch erweitert. Ein Wohlfühlambiente entsteht durch warme Farben.

Jana Suhrkamp

Jana Suhrkamp

Prüfer*in: Patrick Pütz, Timo Rieke

Gestaltung

Collage Digital

Abschlussausstellung des Sommersemesters 22

Endlich lädt die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim wieder ein zur Abschlussausstellung Collage – in Präsenz. In zwei Ausstellungsräumen sind über 120 Projekte aus den Abschlussjahrgängen der Studiengänge Bachelor und Master Gestaltung des Sommersemesters 2022 zu sehen. Ganz neu dabei ist das Angebot eines zusätzlichen Rundgangs mit offenen Werkstätten und Studios sowie weiteren Ausstellungsräumen.



Taubenhäuser für ein friedliches Miteinander

Konzeption und Gestaltung imagebildender Kommunikationsmaßnahmen für Stadttauben

Image und Zustand der Stadttaube sind schlecht. Dabei gibt es eine nachhaltige Lösung, um mit den ehemaligen Haustieren in friedlicher Koexistenz zu leben: Betreute Taubenhäuser. Mit einem Schlag lassen sich damit langfristig Kosten, Population, Dreck, störendes Verhalten und viel Leid reduzieren. Meine Arbeit soll den Diskurs im öffentlichen Raum anregen, die Akzeptanz erhöhen und Frieden zwischen Menschen und Tauben stiften. Peace!

Isabel Plewnia

Isabel Plewnia

Prüfer*in: Mathias Rebmann, Alexander Rötterink

Color Reachout

Farbe und Form in der Markenkommunikation

Oft liegen die Gründe für Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens im Schatten. Ein Teilaspekt ist oft eine Unabgestimmtheit der Übersetzung der Values in die gestalterische Sprache. An dieser Stelle ist es wichtig, abseits vom klassichen Logo-Typo-Color-Kit noch tiefer in eine übertragbare Form-, Farb- und Materialsprache zu gehen. Die Arbeit ist ein Guide, der Wege fomuliert, diese Aspekte in die Identity des Unternehmens zu übersetzen.

Martin Skoba

Martin Skoba

Prüfer*in: Timo Rieke, Alexander Schimansky

#BeOatstanding

Konzeptionelle und gestalterische Ausarbeitung einer Influencer-Kampagne für die Marke Oatly

In diesem Masterprojekt wurde auf Grundlage von Erkenntnissen aus der Marktanalyse eine Empfehlung für die zukünftige Positionierung der Marke Oatly erarbeitet. Diese verspricht eine erfolgreiche Differenzierung am Markt und orientiert sich an den Werten der neo-ökologischen Zielgruppe. Das Ergebnis ist die Konzeption und Gestaltung einer Influencer-Kampagne, die Oatlys Zielgruppe aktiv bei der Gestaltung einer besseren Welt unterstützt.

Sandra Götze

Sandra Götze

Prüfer*in: Mathias Rebmann, Alexander Schimansky

Von sauberen Fenstern und Geistesblitzen

Wie man einen guten Umgang mit Prokrastination im Kreativprozess findet

Die experimentell-gestalterische Auseinandersetzung erkundet das Potenzial von Prokrastination als Methode im Designprozess. Da das Unterbewusstsein eine große Rolle beim Lösen von Problemen spielt, kann sich ein gewisses Maß an Abstand zu einer Aufgabe kreativitätsfördernd auswirken. Die Mischung aus persönlichem Erfahrungsbericht und Ratgeber zeigt, wann und unter welchen Bedingungen die positiven Effekte von Prokrastination auftreten können.

Katharina Geier

Katharina Geier

Prüfer*in: Alessio Leonardi, Sabine Foraita

Eine für alle?

Konzept für barrierearme Werbesprache am Beispiel einer Aufklärungskampagne über politische (Meinungs-)Bildung

Werbung ist provokativ, Werbung ist manipulativ – aber kann Werbung auch inklusiv sein? Konzipiert wurde eine überparteiliche „Wahl“-Kampagne in Leichter Sprache, die Menschen mit Lernschwierigkeiten neutral über Politik aufklären und dazu empowern soll, selbstbestimmt an demokratischen Prozessen teilzuhaben. Entsprechend dem Grundsatz „Nicht über uns ohne uns“ begleiteten Vertreter*innen der Zielgruppe den Forschungs- und Kreationsprozess.

Louisa Heuter

Louisa Heuter

Prüfer*in: Stephan Schwingeler, Isabel Rink

choose

Ein Service-Design-Konzept zur Förderung eines ökologisch nachhaltigen Lebensmitteleinkaufs

In Kooperation mit Miele ist das Service-Design-Konzept choose entstanden – eine digitale Einkaufsliste, welche den nachhaltigen Lebensmitteleinkauf erleichtert. Innerhalb der App erhalten Anwender*innen im richtigen Moment vergleichbare Alternativen für ihre alltäglichen Produkte. Mithilfe zugänglicher Informationen werden Nutzende befähigt, ihre Kaufroutinen zu hinterfragen und eine reflektierte Entscheidung zu treffen.

Celia Krämer

Celia Krämer

Prüfer*in: Stefan Wölwer, Tim Hachmeister

Freund – die Entwicklung einer Schriftsippe

Eine typografische Arbeit zwischen Gegensätzen und Gemeinsamkeiten, Verwandtschaft und Individualität

Freund heißt die Schrift, die ich in meiner Masterarbeit entworfen habe. Beginnend mit zwei Schriften – einer Grotesque und einer Antiqua, denen beiden das gleiche Skelett zugrunde liegt – wurde ein Plan für eine umfangreiche Schriftsippe entwickelt: voller typografischer Experimente im Dialog zwischen Gegensätzen und Gemeinsamkeiten, Verwandtschaft und Individualität.

Lukas Gerbaulet

Lukas Gerbaulet

Prüfer*in: Alessio Leonardi, Christoph Lemmer

Mit weniger zu mehr

Ein bewusstseinsfördernder Jahreskalender für einen konsumreduzierten Lebensweg

In einer konsumorientierten Gesellschaft dreht sich oftmals alles um die Maximierung in vielen Lebensbereichen. Dabei kann weniger eine wahre Bereicherung für den Menschen darstellen. Dieser gestaltete Jahreskalender begleitet mit Hilfe zahlreicher Denkanstöße und veranschaulichten Vorzügen den Einstieg in ein reduziertes Leben mit weniger Konsum, aber gleichzeitig gesteigerter Lebensqualität.

Jasmin Ohlendorf

Jasmin Ohlendorf

Prüfer*in: Roman Bittner, Alessio Leonardi

Ein Leitfaden der anderen Art

Das Tool, das Grafikdesignende in der Gestaltung für Kinder mit Legasthenie unterstützt.

„Legasthenie und Grafikdesign“ beantwortet die Frage, wie Lernmittel für Kinder mit Legasthenie gestaltet werden sollten, um deren Inklusion zu fördern. Durch kurze, leicht verständliche Texte und anschauliche Beispiele werden Gestaltende mit dem Krankheitsbild, Lernstrategien sowie Gestaltungsrichtlinien vertraut gemacht. Durch die koptische Bindung und unkonventionelle Gestaltung kann das Buch optimal vor der Tastatur platziert werden.

Marie Baumgarte

Marie Baumgarte

Prüfer*in: Christoph Lemmer, Sabine Foraita

SHEN NODE

Der Fahrradsattel im ergonomisch und technisch optimierten Design. Eine Kooperation mit CUBE.

Durch den Einsatz der additiven Fertigung setzt dieser Sattel neue Maßstäbe im Bereich Komfort und Ergonomie. Die gestaltete 3D-Struktur erlaubt eine präzise Feinabstimmung im Aufbau der Satteloberfläche und bei der Generierung verschiedener Funktionszonen. Die unter medizinischen und ergonomischen Gesichtspunkten aufeinander abgestimmten Zonen sorgen für eine verbesserte Dämpfung, reduzieren unangenehme Druckspitzen und minimieren Scherkräfte.

William Tessin

William Tessin

Prüfer*in: Andreas (Produktdesign) Schulz, Matthias Ries

Zukünfte gestalten mit Farbe

Ein Methodenkatalog für begründbare Farbentscheidungen

Zukunftsaussagen im Design müssen auf transparenten und nachvollziehbaren Methoden fußen. Zukunftsforschung im Design erforscht Bilder möglicher Zukünfte, die wir uns heute von ihnen machen. Die Thesis sammelt Strategien zur methodischen Gegenwartsbetrachtung. Sie zeigt auf, wie zukunftsorientierte, gestalterische Denkmodelle entwickelt werden können, und liefert exemplarische Gestaltungsimpulse für den Anwendungsbereich Gesundheit.

Ildiko Gesa Beewen

Ildiko Gesa Beewen

Prüfer*in: Sabine Foraita, Markus Schlegel

How to Act

Ein Skizzenbuch für Gestalter*innen

How to Act ist ein Skizzenbuch, das sich an die Zielgruppe der (jungen) Gestalter*innen richtet und im wahrsten Sinne des Wortes „versteckte“ Impulse setzt, sich mit der Macht und Verantwortung von Gestaltung auseinanderzusetzen. Das Buch unterstützt Gestalter*innen bei der Entwicklung einer persönlichen Haltung und bietet die Möglichkeit, sich selbst auf individuelle Art und Weise zu reflektieren, aber auch Ideen, Skizzen und Notizen festzuhalten.

Lydia Jasmin Hempel

Lydia Jasmin Hempel

Prüfer*in: Sabine Foraita, Christoph Lemmer

Toolkit für Nachhaltigkeit im Designprozess 

Die Implementierung von ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit in den Designprozess

Welche Verantwortung tragen Designer*innen? Welche Aspekte tragen zu nachhaltigen Arbeit bei? Die Implementierung von Nachhaltigkeitsdimensionen in den Designprozess wurde in Form eines digitalen Toolkits veranschaulicht. Die interaktive Plattform bietet Weiterbildungsmöglichkeiten, Praxisbeispiele und Impulse zur Selbstreflexion. Das Toolkit ist in Konzeption und Gestaltung ein Best-Practice Beispiel für die Anwendung von Nachhaltigkeitsimpulsen.

Leonie Sophie Werner

Leonie Sophie Werner

Prüfer*in: Alessio Leonardi, Bernd Draser

Neue Vorbilder für neue Zeiten

Das Online-Magazin Idols lässt einen nachhaltigen Lebensstil attraktiv erscheinen

Damit wir die Nachhaltigkeitsziele insbesondere in Hinblick auf die Klimakrise erreichen, müssen wir umdenken. Dazu braucht es aber einen Lebensstil, der nicht nur nachhaltiges Handeln ermöglicht, sondern auch attraktiv erscheint. Hierzu wurde das Onlinemagazin Idols entwickelt, das in erster Linie bekannte Persönlichkeiten zu Themen der Nachhaltigkeit interviewt. Zusätzlich sorgt das Idols Festival für die Bildung einer starken Community.

Robin Kupski

Robin Kupski

Prüfer*in: Alessio Leonardi, Dominika Hasse

COM´MOVE

Subbr flexibel

Subbr flexibel sind nicht nur agile Arbeitsweisen, sondern auch die Modulbausteine von COM´MOVE. COM´MOVE lädt zur Kommunikation ein, und dazu, Teil eines bruddal kreativen Arbeitsprozesses zu werden. Sechs Modulbausteine wurden, ergänzend zum Multifunktionsmöbel Xbrick®, gestaltet. Sie transformieren sich entlang des Arbeitsalltages zu vielfältigen Raumsettings. Mit COM´MOVE entstehen spontane Räume zum Brainstormen, Diskutieren, Vespern und Spielen.

Dorothee Bitter

Dorothee Bitter

Prüfer*in: Markus Schlegel, Helen Scholz

Markenetablierung im Hochschulsektor

Forschung zu Markenstrategien und der langfristigen Etablierung als Marke am Beispiel der HAWK

Die Masterthesis "Markenetablierung im Hochschulsektor" befasst sich mit der strategischen Markenpositionierung von Hochschulen am Beispiel der HAWK. Im Rahmen der Recherche ist eine umfangreiche, theoretische Ausarbeitung mit einem validen Markenmodell und einem Leitfaden für die Implikation des Modells in das Hochschulmarketing entstanden. Darüber hinaus beinhaltet die Arbeit konkrete Beispiele für perspektivische Maßnahmen zur Etablierung.

Johanna Wuttke

Johanna Wuttke

Prüfer*in: Mathias Rebmann, Petra Fladenhofer

Inklusives Design

Leitfaden für die Entwicklung einer Kreativwerkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen

Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um eine partizipative und inklusive Kreativwerkstatt zu entwickeln? Gestaltungsprozesse werden häufig von Designer*innen übernommen. In der als Leitfaden konzipierten Arbeit werden Voraussetzungen erarbeitet, welche kreatives Arbeiten fördern. Anschließend wird mit Hilfe des Design Thinkings ein Produktentwicklungsprozess unter Einbeziehung der besonderen Bedürfnisse der Teilnehmer*innen entwickelt.

Lena Dobbert

Lena Dobbert

Prüfer*in: Sabine Foraita, Ann-Christin Ullrich

Nutzerfreundlich für Alle

Analyse zum Spannungsfeld zwischen Individualität und dem maximal barrierefreien Zugang der Markenidentität

Leitfragen statt Leitfaden! Meine Leitfragen sollen die ersten Schritte hin zu einer zukünftigen maximal barrierefreien Markenidentität und Gestaltung erleichtern. Sie dienen als Orientierungshilfe und sensibilisieren, so dass Gestalter*innen ganz individuell mit dem Thema der Barrierefreiheit umgehen und diese in der alltäglichen Gestaltung fest und nachhaltig etablieren können.

Sarah Lüder

Sarah Lüder

Prüfer*in: Dominika Hasse, Christoph Lemmer

Grafikdesign

Die Kunst der Musik

Eine emotionale Auseinandersetzung mit dem Thema Musik und ihrer Wirkung auf uns Menschen

Dass Musik eine starke Wirkung auf uns Menschen hat, ist wohl jedem bekannt. Manchmal ist uns aber gar nicht bewusst, was ein bisschen Musik mit uns machen kann. Sie kann die unterschiedlichsten Emotionen in uns wecken, welche auf bestimmte Erinnerungen und Momente zurückzuführen sind. Meine Abschlussarbeit widme ich daher unserem täglichen Begleiter, unserem Sorgen-Spender, unserem Munter-Macher, unserer Zeitmaschine. Der Musik.

Fabienne Pape

Fabienne Pape

Prüfer*in: Barbara König-Warneboldt, Roman Bittner

Unsichtbar

Eine illustrative und fotografische Bestandsaufnahme über Ängste

Angst überkommt uns fast täglich und doch wird kaum darüber gesprochen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Gefühl der Angst und ihrer individueller Wahrnehmung durch den Menschen. Dem Gefühl der Angst wird durch dieses Projekt ein Raum geschaffen, in dem die Ängste von 20 Personen fotografisch und illustrativ dargestellt sind.

Marisa Lieber

Marisa Lieber

Prüfer*in: Roman Bittner, Andreas Magdanz

mein dede.

Die illustrative Erzählung der Einwanderungsgeschichte meiner Großeltern aus der Türkei nach Hannover

Vor 53 Jahren stieg mein Opa im Alter von 27 Jahren in den Zug nach München und ließ seine Familie und seine Heimat zurück. Jahrzehntelang arbeitete er an den Bahngleisen Deutschlands, während meine Oma fleißig als Schneiderin aushalf. Heute sind ihre Enkel als Ingenieure, Lehrer*innen und Designerinnen ein wesentlicher Bestandteil der deutschen Gesellschaft. Mein dede war Gast in Deutschland. Ich bin hier Zuhause.

Betül Benan Arslanoğlu

Betül Benan Arslanoğlu

Prüfer*in: Alessio Leonardi, Roman Bittner

Sustainability at BRAX

Eine Gestaltung des Nachhaltigkeitsberichtes 2021/2022 der Modemarke BRAX

Gerade in der heutigen Zeit spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. Die Leineweber GmbH mit ihrer Modemarke BRAX möchte dies authentisch an die Kund*innen und Partner*innen kommunizieren. So ist eine weiterentwickelte Gestaltung des Nachhaltigkeitsberichtes 2021/2022 in Form einer Broschüre sowie eines Heftes entstanden, welcher über das ökonomische Handeln in Bezug auf ökologischer und sozialer Verantwortung berichtet.

Eileen Kielmann

Eileen Kielmann

Prüfer*in: Alessio Leonardi, Maren Zippel

Rebranding – Weingut Schlereth

Gestaltung eines neuen Marken- und Designkonzeptes

Unsere Umwelt verändert sich tagtäglich, und Organisationen müssen sich in diesem dynamischen Wettbewerbsumfeld beweisen. Da sich das Weingut Schlereth aktuell im Umbau befindet, galt es, das Branding an diese Veränderungen anzupassen. Das neu entstandene Gestaltungskonzept ist lösungsorientiert, in die Zukunft ausgerichtet und kaum zu glauben – anders als das bisherige Branding!

Luisa Inkermann

Luisa Inkermann

Prüfer*in: Alessio Leonardi, Andreas Magdanz

Anti-Design: Rebellion gegen die Regeln

Eine Auseinandersetzung mit Konventionen, Regelbrüchen und Wahrnehmungen von Gestaltung

Getaltung befindet sich sets im Wandel. Dennoch gibt es beständige und normative Designregeln, die einige Gestalter*innen wiederum bewusst brechen: In Form von Anti-Design schwimmen sie gegen den Strom der gestalterischen Konventionen. In dieser Arbeit über Anti-Design wirft die Suche nach Antworten nicht nur weitere Fragen auf, sie offenbart auch ernüchternde Denkansätze, die eher hypothetisch als eindeutig und absolut sind.

Marilen Fischer

Marilen Fischer

Prüfer*in: Christoph Lemmer, Alessio Leonardi

Kakao

Gestaltung eines illustrativen Buches zum Thema Kakao

Kakao ist in unserer westlichen Kultur zu einem ungesunden Snack und zu einer Sünde verkommen. Doch es steckt so viel mehr hinter dieser einzigartigen Pflanze, die einst “Speise der Götter” genannt wurde. Mein Buch geht auf illustrative Weise dem Ursprung von Kakao auf den Grund und beschäftigt sich außerdem mit der medizinischen Verwendung, der mythologischen Welt rund um Kakao, sowie den Auswirkungen des Konsums.

Kenneth Schnell

Kenneth Schnell

Prüfer*in: Roman Bittner, Christoph Lemmer

Unsichtbar

Eine illustrative und fotografische Bestandsaufnahme über Ängste

Angst überkommt uns fast täglich und doch wird kaum darüber gesprochen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Gefühl der Angst und ihrer individuellen Wahrnehmung durch den Menschen. Dem Gefühl der Angst wird durch dieses Projekt ein Raum geschaffen, in dem die Ängste von 20 Personen fotografisch und illustrativ dargestellt sind.

Lena Kloetzing

Lena Kloetzing

Prüfer*in: Roman Bittner, Andreas Magdanz

Pico – Die kleine Maus im Riesenwald

Konzipierung und Gestaltung eines Bilderbuches

Der Schritt ins Unbekannte ist sehr aufregend, kann aber auch ziemlich beängstigend sein. In diesem Bilderbuch begleiten Vorschulkinder Pico bei seiner ersten Reise in den riesigen Wald und entdecken in den vielen farbenfrohen Illustrationen, wie schön und interessant der Wald mit seinen Bewohnern sein kann.

Thomas Janzen

Thomas Janzen

Prüfer*in: Roman Bittner, Barbara König-Warneboldt

Krankenhaus Lindenbrunn – Von einer Heilquelle zur Fachklinik

Gestaltung eines Fotobuchs mit der Geschichte des Coppenbrügger Krankenhauses

Das Krankenhaus Lindenbrunn hat eine lange Entstehungsgeschichte hinter sich. Die ersten Erwähnungen reichen bis in das Jahr 1520 zurück. Noch heute erinnern die verschiedenen Gebäude an vergangene Zeiten wie zum Beispiel das schlossähnliche Hauptgebäude. In diesem Fotobuch wird die Geschichte bis 2022 chronologisch beschrieben und mit alten und gegenwärtigen Bildern begleitet.

Jennifer Lamprecht

Jennifer Lamprecht

Prüfer*in: Roman Bittner, Andreas Magdanz

Prokrastination überwinden überleben

Konzeption und Gestaltung eines Buches zum Thema Prokrastination

Für meine Arbeit habe ich mich auf den scheinbar negativen und frustrierenden Zustand der Prokrastination eingelassen. In diesem Buch dokumentiere ich in Form von autobiografischen Texten, wissenschaftlichen Einschüben und Illustrationen, wie ich meine Prokrastination kennenlerne, zu überleben versuche und mich ein Stück weit sogar mit ihr anfreunde.

Lea Jockel

Lea Jockel

Prüfer*in: Marion Lidolt, Paul Kunofski

Zweilandheimat – Wo sich die Kulturen mischten

Hausgemachte Rezepte der Deutschen aus Russland

Jeder Mensch fühlt sich mit einer bestimmten Kultur verbunden. Doch was ist, wenn zwei Kulturen aufeinandertreffen und über Jahrhunderte sich zu einer neuen entwickeln? In meiner Bachelorarbeit erkläre ich, wer Russlanddeutsche sind, und was ihre Kultur und Geschichte mit sich bringen. Ich gestaltete ein Kochbuch, welches die Vielfalt und die Internationalität der Küche dieser Kultur gestalterisch präsentiert.

Laura Helwer

Laura Helwer

Prüfer*in: Roman Bittner, Christina Koch

Pik Ass

Neugestaltung eines Skatblattes

Die Idee meiner Thesis war es, ein klassisches Skatblatt neu zu gestalten. Als Vorbild habe ich dafür die Kartenfarben und Werte des französischen Blattes gewählt. Mein Ziel dabei war es, die Karten mit dem Themenbereich Tod und seiner Symbole aus der Sicht jugendlicher, ästethikbegeisterter Menschen zu gestalten. Außerdem war es mir wichtig, dass die Spielbarkeit der Karten aufgrund des Designs nicht verloren geht.

Jella Alpert

Jella Alpert

Prüfer*in: Marion Lidolt, Roman Bittner

Geisterwald

Konzeption und Gestaltung eines Kinderbuches

Mánis beste Freundin Nyi ist ein Geist, den nur Máni sehen kann. Doch eines Tages verschwindet Nyi und Máni zieht los, um sie zu suchen – eine fantastische Geschichte über Freundschaft und über das Überwinden der eigenen Ängste. Der Text auf jeder Doppelseite im Buch wird durch eine passende, liebevoll gestaltete Illustration untermalt. Außerdem sind viele Elemente der Geschichte von nordischer Mythologie und Folklore inspiriert.

Mirja Werner

Mirja Werner

Prüfer*in: Roman Bittner, Christoph Lemmer

Die Entdeckung unseres Weltalls

Illustrierte Geschichten und Phänomene des Universums

Planeten, Sonnensysteme, Galaxien – unser Kosmos. Das Universum birgt unendliche Faszination in seinem unbeschreiblichen Facettenreichtum. Seit Millennien versuchen die Menschen, angetrieben durch grenzenlose Neugier, die Phänomene des Weltalls zu beobachten und zu erklären. Dieses Buch zeigt die langwierige Entdeckungsreise der Menschheit von ersten Beobachtungen der Sterne bis hin zur Ermittlung von Schwarzen Löchern.

Alexandra Blank

Alexandra Blank

Prüfer*in: Roman Bittner, Christoph Lemmer

VERBUNDEN MIT MIR

Selbstgespräche auf Papier

Gedanken und Gefühle durchströmen uns jeden Tag, es ist nicht immer einfach, diese anzunehmen und ihnen Raum zu geben. In diesem Buch eröffne ich dir, wie ich durch das künstlerische Selbstgespräch mir selbst ein Stück nähergekommen bin. Eine Inspiration, sich mehr seiner Innenwelt zu öffnen.

Linda Frenzel

Linda Frenzel

Prüfer*in: Roman Bittner, Eva König

Uplifting & Downshifting

Konzeption & Gestaltung eines Künstler*innenbuchs

In meinem Künstler*innenbuch habe ich mich mit neun negativen Emotionen auseinandergesetzt und diese erlebbar gemacht. Die Emotionen wurden in durch Siebdruck veredelte Fotoradierungen aufgearbeitet, welche jeweils in einen beschrifteten Umschlag gehüllt sind. Zusammengefasst werden diese in Form einer Kassette. Hierdurch wird für die Betrachtenden ein abgeschlossener Raum geschaffen, der es erlaubt, sich mit den Emotionen auseinanderzusetzen.

Madeleine Backhaus

Madeleine Backhaus

Prüfer*in: Paul Kunofski, Marion Lidolt

Die 5 Sprachen der Liebe

Illustriert von Kara Bodnar

Die Illustrationen sind angelehnt an das Buch „Die 5 Sprachen der Liebe“ von Gary Chapman. Entstanden ist ein Pappbilderbuch im quadratischen Format, 210mm x 210mm, mit einem Umfang von 28 Seiten, inklusive Umschlag. Produziert wurde es auf 600 Gramm Chromosulfatkarton.

Kara Friederike Bodnar

Kara Friederike Bodnar

Prüfer*in: Dominika Hasse, Roman Bittner

Das offizielle Buch zu League of Legends

Entdecke die Geheimnisse und die Magie von League of Legends

Begib dich mit diesem Begleitbuch zu League of Legends, einem der weltweit erfolgreichsten Online-Games, auf eine Reise durch die Reiche von Runeterra. Diese umfassende Wissenssammlung reicht bis in die entferntesten Winkel des Game-Universums, dringt in bislang unentdeckte Gebiete vor und offenbart die spannenden Geschichten, die hinter all der Action stehen.

Alina Ratsch

Alina Ratsch

Prüfer*in: Roman Bittner, Christoph Lemmer

Ich will auch Kuchen essen!

Gestaltung eines Kinderbuches zum Thema ARFID und sensorischer Nahrungsverweigerung

Eine illustrative Auseinandersetzung mit den Erfahrungen, die Betroffene von sensorischer Nahrungsverweigerung und ARFID erleben. Ihre Realität lässt sich über 26 einfühlsam gestaltete Seiten nachvollziehen. Das Buch transportiert die Hintergründe der Störung auf kindgerechte Weise und zeigt eine hoffnungsstiftende Entwicklung der Situation, die inspirieren soll.

Aline Sophie Weitemeyer

Aline Sophie Weitemeyer

Prüfer*in: Roman Bittner, Paul Kunofski

Geschichten der Vielfalt

Ein illustriertes Kinder- bzw. Jugendbuch, das sich mit dem Thema der kulturellen Vielfalt auseinandersetzt

Geschichten der Vielfalt: das sind zehn Kurzgeschichten von Autoren unterschiedlichen Alters, die sich mit fremden Kulturen, Konflikten und Neuanfängen auseinandersetzen. Dies geschieht auf eine charmante, kinderfreundliche Art und Weise: Sonnenstrahlen, die sich streiten, wer der Schönste und Hellste ist. Diese und weitere Geschichten machen das Buch nicht nur zu einem Lesespaß für Groß und Klein, sondern laden auch zum Diskutieren ein.

Chiana Immanuela Wehrmann

Chiana Immanuela Wehrmann

Prüfer*in: Roman Bittner, Alessio Leonardi

Innenarchitektur

Experimenteller 3D-Druck in Innenarchitektur

Entwicklung des Rapid-Prototyping-Labors

Diese Bachelor-Thesis ist ein Experiment, in dem ein Gebäude mit Hilfe von 3D-Druck entwickelt wurde. Es soll ein Rapid-Prototyping-Labor auf dem Campus der HAWK Hildesheim gedruckt werden. Das Labor besteht aus vier Zonen: Werkstatt mit 3D-Drucker, Coworking, Lager für Materialien/gedruckte Prototypen und Ausstellung. Das Rapid-Prototyping-Labor soll ein besonderer Ort für zukünftige, beeindruckende Projekten werden.

Katja Dohel

Katja Dohel

Prüfer*in: Patrick Pütz, Joachim Frost

Sophies Haus der Musik und Kunst

Umnutzung einer denkmalgeschützten Schule zu einem kulturellen Erlebnis

Ziel meiner Arbeit ist das alte Gebäude der Sophienschule in Hannover mit einer neuen Nutzung zu bespielen. Damit das Baudenkmal auch eine Bereicherung für die Öffentlichkeit darstellt, entschied ich mich auf Grund der Nähe zur Musikhochschule Hannover, für eine Stätte der Musik und Kunst. Hier können sich die Besucher*innen nicht nur Ausstellungen und Konzerte ansehen und anhören, sondern werden dazu inspiriert, selber aktiv kreativ zu werden.

Carolin von Hörde

Carolin von Hörde

Prüfer*in: Patrick Pütz, Günter Weber

Auf die. Plätze. Obdach – Los.

Konzept eines bedürfnisorientierten Lebens- und Wohnraumes für wohnungslose Menschen

Wohnraum für wohnungslose Menschen! Ein Widerspruch? Nicht wirklich! Welche Bedürfnisse haben wohnungslose Menschen? “Privatsphäre, Hygiene und Gesellschaft nach Bedarf”, waren erste Antworten, aufgrund derer ich ein Raummodul entwarf. Entstanden ist insgesamt ein Raum, der es den Bewohnenden eigenständig ermöglicht, ihn zu verändern, Ruhe zu finden aber auch Besuch zu empfangen.

Miko Stephan

Miko Stephan

Prüfer*in: Günter Weber, Isabelle Rank

Halle 2: Vom tristen Industriebau zum grünen Lerncampus

Umnutzung der ehemaligen VEB Baumwollspinnerei und Zwirnerei Leinefelde

Halle 2, eine der insgesamt vier Produktionshallen der „Spinne“, kann nach Jahrzehnten des Leerstandes mit einem Umnutzungskonzept wieder aufblühen. In meinem Entwurf steht die Vertiefung der Beziehung von Kindern und Jugendlichen zur Natur im Vordergrund. Um das Gebäude effizient benutzen zu können, vereint die Nutzung Kommunikation, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein.

Katharina Rosenthal

Katharina Rosenthal

Prüfer*in: Patrick Pütz, Günter Weber

Wissen braucht Raum

Öffentliche Bibliotheken im Wandel

Entwicklung von zukunftsfähigen, innenarchitektonischen Konzepten zur Veränderung öffentlicher Bibliotheken unter Betrachtung des gesellschaftlichen Wandels und der Megatrends.

Kai Dönges

Kai Dönges

Prüfer*in: Günter Weber, Markus Schlegel

Kulturwerk Neustadt

Umnutzung der alten Grundschule Hohnsen

Seit knapp 160 Jahren gehört das Gebäude fest verankert zur Hildesheimer Neustadt, daher ist es nun perfekt an die Bedürfnisse der umliegenden Bevölkerung angepasst. Der neue kulturelle Mittelpunkt des Quartiers setzt der Kreativität keine Grenzen und es gibt unzählige Möglichkeiten sich auszutauschen und aktiv zu werden. Auch für eine kulinarische Auszeit ist gesorgt und wer mag, bleibt für eine kühle Erfrischung an warmen Sommerabenden.

Birger Peters

Birger Peters

Prüfer*in: Josef Strasser, Günter Weber

Huber – der Hof für alle

Die Belebung des Kirchanschöringer Dorfkerns

Als erste Teilnehmerin überhaupt führte mich das Rurasmus-Programm in die bayrische Gemeinde Kirchanschöring. Für den ehemaligen Schweinestall habe ich ein Umnutzungskonzept für und mit der Gemeinde ausgearbeitet. Der neue "Huberhof" ist eine Interpretation der Werte der Bewohnenden und der regional typischen Architektur. Ein Regionalmarkt, ein Veranstaltungssaal und andere Nutzungen beleben den Ortskern und bringen Menschen zusammen.

Ronja Protzmann

Ronja Protzmann

Prüfer*in: Günter Weber, Patrick Pütz

Zukunftsbahnhof

Umnutzung eines Parkhauses in ein Zentrum für Neue Arbeit

Ein Ort an dem Begegnung, Austausch und Entwicklung zusammentreffen. Das Zentrum für Neue Arbeit bietet die Möglichkeit, sich mit seinen Zielen und Missionen zu befassen. Die Besucher*innen des Zentrums können in flexiblen Co-Working-Wagons arbeiten oder mit anderen Nutzer*innen networken und somit ihren Horizont erweitern. Zudem wird zukünftigen Mentor*innen die Option geboten, sich in Bildungsstätten ausbilden zu lassen.

Darinka Arsic

Darinka Arsic

Prüfer*in: Patrick Pütz, Günter Weber

FAKE_NEWS?

Eine szenografische Übersetzung von Fake News (Desinformationen) und in dem Kontext entstehende Phänomene

Durch eine abwechslungsreiche und spannende Gestaltung mit interaktiven Momenten wird ein öffentlicher Raum zum Austausch über Desinformationen in den Sozialen Medien geschaffen. In acht verschiedenen Kuben werden Themen wie Clickbaiting, Echokammern oder Deepfakes mit Hilfe von greifbaren Beispielen und individuellen Raumerlebnissen vermittelt.

Antonia Sophie Mehlis

Antonia Sophie Mehlis

Prüfer*in: Stephan Schwingeler, Patrick Pütz

Einfamilienhaussiedlungen

Untragbar oder verstecktes Potential

In Deutschland ist die beliebteste Wohnform das Einfamilienhaus. Mit Blick auf die Klimaziele 2050, in denen die Flächeninanspruchnahme auf ein Nettonull reduziert werden soll, stellt sich die Frage, wie wir in Zukunft wohnen werden. In meiner Thesis habe ich mich damit beschäftigt, wie unser Bestand der Einfamilienhaussiedlungen besser genutzt und unseren heutigen Bedürfnissen angepasst werden könnte, ohne dabei weitere Flächen zu versiegeln.

Claudia Tippmann

Claudia Tippmann

Prüfer*in: Patrick Pütz, Cornelia Moosmann

Die WerkStadt

Ein Reparaturkonzept zur Wiederbelebung der Innenstadt

Entwickelt wurden gestalterische Lösungsansätze zur Umnutzung von leerstehenden Warenhäusern zu innerstädtischem Experimentierraum. Als Referenz wurde eine Umnutzung für ein ehemaliges Kaufhaus in der Innenstadt Hannovers entworfen. Entstanden ist hier ein Mixed-Use Konzept, welches mit seinem Experience Lab, dem MakerLab und dem Urban Garden die Stadt-Identität und Gemeinschaft in Hannovers Innenstadt stärkt.

Kira-Sophia Aehnelt

Kira-Sophia Aehnelt

Prüfer*in: Günter Weber, Patrick Pütz

Barrierefrei

Treffpunkt und Medizinisches Zentrum für Menschen mit und ohne Behinderungen aus der Nordstadt

Das ehemalige Kasernengebäude wird zu einem barrierefreien zentralen Treffpunkt in der Nordstadt umgebaut, in dem Menschen mit und ohne Behinderung Arbeitsplätze finden, eine Veranstaltung besuchen, einen Workshop machen oder einfach eine Tasse Kaffee trinken können. Außerdem kann man sich an das medizinisches Zentrum wenden und im Beratungszentrum Unterstützung bei der Beantragung von Hilfsmitteln erhalten, da dies oft ein komplizierter Prozess ist.

Marina Steenbergen

Marina Steenbergen

Prüfer*in: Günter Weber, Patrick Pütz

Out of the Zone

Gestaltung eines Kreativraumes für Studierende außerhalb der Hochschul-Inftrastruktur

Out of the Zone bietet Freiraum für Selbstverwirklichung und Interaktion. Ein Raum, der sich nicht aufdrängt. Die Wandelbarkeit von Out of the Zone ermöglicht Rückzugsraum für Privatheit und Konzentration, aber auch Raum als Treffpunkt für offenen Dialog und Partizipation. Wie eine Forschungsstation kann Out of the Zone mit allen notwendigen Dingen bestückt werden, um auf eine erfolgreiche Expedition in den urbanen oder ruralen Raum aufzubrechen.

Sebastian Voigt

Sebastian Voigt

Prüfer*in: Patrick Pütz, Joachim Frost

Lighting Design

Innenraumbeleuchtung von Flüchtlingsunterkünften

Ein Lichtkonzept zur Steigerung der Aufenthaltsqualität

Am Beispiel einer Gemeinschaftsunterkunft für Schutzsuchende in Niedersachsen wurde ein Lichtkonzept mit dem Ziel entwickelt, durch eine bedürfnisorientierte Beleuchtung eine Steigerung der Aufenthalts- und Nutzungsqualität zu erreichen. Die Basiskriterien des Lichtkonzeptes wurden zudem so konzipiert, dass sie modular auf andere Unterkünfte übertragen werden können.

Jonas Elias Heselhaus

Jonas Elias Heselhaus

Prüfer*in: Cornelia Moosmann, Andreas (Lighting Design) Schulz

Vision Hildesheim 2035

Das Licht in der Stadt der Zukunft unter Berücksichtigung der Klimakrise

Um angesichts des Klimawandels die Zukunft bewusst zu gestalten, braucht es Visionen, die aufzeigen, wie sich unsere Städte ins Positive wandeln können. Wie verändern sich der Stadtraum und das Licht in einem Hildesheim, das die Klimakrise bewältigt? Es wird grüner und gemeinschaftlicher mit mehr Platz für Menschen. Das Licht der Zukunft wird wärmer und auf Bedarf dort sein, wo wir es brauchen. 2035 kann kommen! Teamarbeit mit Paul Matyschok.

Lena Weisner

Lena Weisner

Prüfer*in: Cornelia Moosmann, Sabine Foraita

Vision Hildesheim 2035

Das Licht in der Stadt der Zukunft unter Berücksichtigung der Klimakrise

Um angesichts des Klimawandels die Zukunft bewusst zu gestalten, braucht es Visionen, die aufzeigen, wie sich unsere Städte ins Positive wandeln können. Wie verändern sich der Stadtraum und das Licht in einem Hildesheim, das die Klimakrise bewältigt? Es wird grüner und gemeinschaftlicher mit mehr Platz für Menschen. Das Licht der Zukunft wird wärmer und auf Bedarf dort sein, wo wir es brauchen. 2035 kann kommen! Teamarbeit mit Lena Weisner.

Paul Ole Matyschok

Paul Ole Matyschok

Prüfer*in: Cornelia Moosmann, Sabine Foraita

Metallgestaltung

Urbane Gemeinschaftsträume

Die Raumfähre „Apollo“ untersucht Potenziale des öffentlichen urbanen Raumes und zeigt diese temporär auf

„Apollo“ ist ein holistisches Konzept, das Gemeinschaftsräume und Gemeinschaftsträume im öffentlichen Raum untersucht und bildet. Es besteht aus einem modularen Rahmen, der bedarfsorientiert virtuell und analog aufgebaut wird und Raum für Wünsche, Anregungen und Kritik schafft. Das Konzept entstand in einem partizipativen Designprozess. Damit leistet die Thesis einen Beitrag zu zukunftsweisender Stadtgestaltung.

Hannes Frey

Hannes Frey

Prüfer*in: Hartwig Gerbracht, Matthias Ries

Ein talismanischer Begleiter

Die symbolische Funktion der Tiere im Ausdrucksmedium Schmuck

Mit meinen Schmuckstücken thematisiere ich die Tiersymbolik und eine mögliche talismanische Aufladung. Schon vor Jahrtausenden wurde den Tieren eine Symbolik, Attribute und Eigenschaften zugeschrieben. Mit meiner intuitiven Wahrnehmung möchte ich einen Ausdruck vermitteln, welcher zentral begreif- und erkennbar ist und dennoch individuell betrachtet und interpretiert werden kann.

Lorain Mair

Lorain Mair

Prüfer*in: Melanie Isverding, Ellen Ropeter

Der Pilz als Auszeichnung für die Lehre des Waldes

Die Pilzbrosche soll Neuinteressierte für theoretische und praktische Lern- und Suchaufgaben honorieren

Das Sammeln von Pilzen soll für neuinteressierte Pilzsammler*innen attraktiv gestaltet werden, um die Regeln des Waldes und der Pilzsuche mit Spaß zu kombinieren. Die Pilzbroschen, sowie die dazu passend gestalteten Urkunden sollen als Anreiz dienen. Ziel ist, das Abzeichen für erlerntes Wissen als Auszeichung für die eigene Leistung zu erhalten.

Xenia Kawczak

Xenia Kawczak

Prüfer*in: Melanie Isverding, Liza Reizig

Absturzsicherung im Kontext Neubaugebiete

Eine Entwurfsarbeit für die Belebung der Erscheinungsweise neu erbauter Architektur

Während meiner zur Analyse bewussten Besuche der neu geschaffenen Wohnräume, fielen mir von außen betrachtet die Fassaden der Gebäude, als ein in ihrer Erscheinung sich wiederholendes Merkmal, auf. Ziel ist es, den Bewohnenden eine Möglichkeit zum Ausdruck von Individualität zu geben. Das entwickelte Objekt findet als Absturzsicherung Anwendung. Dabei verorte ich es auf Balkonen, Loggien und Terrassen der typischen Architektur in Neubaugebieten.

Kolja Bögershausen

Kolja Bögershausen

Prüfer*in: Hartwig Gerbracht, Melanie Isverding

Schmuck für die Psyche

Gestaltung körperbezogener Objekte, welche als Begleiter im Alltag die psychische Gesundheit stärken

Es wird die Beziehung zwischen Objekten und der Psyche aus den Perspektiven der Psychologie, der Symbolik und des Designs mittels Designforschungsmethoden untersucht. Schmuck dient nicht nur dem Ausdruck der Identität, sondern wird durch seine symbolischen Verbindungen zum Talisman. Diese Aufladung birgt Potential für die Gestaltung körperbezogener Objekte. Das Ergebnis sind silberne Kapseln, die Raum für wohltuende Objekte und Gedanken bieten.

Tim Udvardi-Lakos

Tim Udvardi-Lakos

Prüfer*in: Melanie Isverding, Sabine Foraita

Produktdesign

Pareidolie – Inspirationen einer Stadt

Wie Sinnestäuschungen bei einer fantasievollen Betrachtung der Umgebung helfen können

Während des Lockdowns habe ich damit angefangen, ausgedehnte Spaziergänge durch Hannover zu machen. Durch die Dämmerung hindurch habe ich die vielen Formen der Stadt betrachtet, bis sie plötzlich ihre Funktion aufgaben und zu etwas anderem wurden. Sie wurden zu Trugbildern. In meiner Arbeit wende ich dieses Phänome auf meinen Gestaltungsprozess an und versuche die Rezipierenden dazu aufzufordern, mit Fantasie die Umwelt zu entdecken.

Timo Heine

Timo Heine

Prüfer*in: Hartwig Gerbracht, Andreas (Produktdesign) Schulz

Back to the Roots – Tierische Ressourcen sinnvoll nutzen

Ein biologisch abbaubares Mausgehäuse im Wikingerstil aus Knochen, Horn und Geweih von regionalem Wild

Tierische Nebenprodukte werden heute oft mit Tierquälerei und sinnlosem Töten gleichgesetzt. Doch der Tod ist ein Teil im Kreislauf des Lebens und sollte mehr thematisiert werden. Dieses Projekt soll den Menschen im Alltag mit der Vergänglichkeit allen Lebens konfrontieren und die Wertigkeit tierischer Materialien unterstreichen. Eine Computermaus im Stil der nordischen Mythologie mit Anspruch auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung.

Vivien Schäfer

Vivien Schäfer

Prüfer*in: Andreas (Produktdesign) Schulz, Sascha Peters

The Second Life of Nylon

Designelemente aus recycelten Materialien

Durch einen bewussteren Blick auf die aktuelle Lage der Welt in Hinsicht auf Vermüllung und Nachhaltigkeit, hat sich die Aufmerksamkeit auf den eigenen Lebensstil vergrößert. Beim Beobachten der anfallenden Abfälle, ist insbesondere die Nylonstrumpfhose aufgefallen. Diese Studie zeigt mögliche Produkte sowie das Potenzial, welches in diesem Material steckt. So kann der Lebenszyklus der Strumpfhose erweitert werden und es können neue Ideen entstehen.

Jana Hannig

Jana Hannig

Prüfer*in: Andreas (Produktdesign) Schulz, Matthias Ries

Ein Küchenhelfer für sehbehinderte Menschen

Griffdesign des Utensils unter Berücksichtigung der Benutzereigenschaften

Mit der Zeit verbessert sich das Verständnis und das soziale Bewusstsein für Menschen mit Sehbehinderung, aber die Systeme und Einrichtungen reichen noch nicht aus und viele der von uns verwendeten Produkte berücksichtigen sie nicht. Diese Studie zielt darauf ab, ein besseres Leben durch ergonomisches und taktiles Griffdesign des Utensils vorzuschlagen, welches sehbehinderte Menschen mit wenigem Antasten leicht unterscheiden und verwenden können.

Yongdeok Kim

Yongdeok Kim

Prüfer*in: Andreas (Produktdesign) Schulz, Reiner Schneider

Müll in der Umwelt? Nein danke!

Ein spielerisches Lernangebot für Grundschüler zur Stärkung des Umweltbewusstseins

Das Gesellschaftsspiel mit dem Namen „Die große Müllsuche. Spielen, lernen, retten“ soll Kindern im Grundschulalter auf spielerische Art und Weise die verschiedenen Müllsorten, die richtige Müllentsorgung sowie die negativen Folgen von Müll, für die Umwelt, näher bringen. Hierdurch soll das Umweltbewusstsein der Schüler und Schülerinnen, im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung, langfristig gefördert werden.

Franka Lenferink

Franka Lenferink

Prüfer*in: Andreas (Produktdesign) Schulz, Matthias Ries

Dog's Fave - Der Ruheort für Deinen Hund

Konzeption und Gestaltung eines bedürfnisorientierten Ruheortes für Hunde im Wohnbereich

Hunde sollten 80 % des Tages ruhen und schlafen, um körperlich und mental gesund und ausgeglichen zu sein. Daher war das Ziel dieser Thesis, einen bedürfnisorientierten, artgerechten Ruheort für Hunde im Wohnraum zu schaffen und die konventionelle Hundetransportbox optisch und funktionell neu zu interpretieren. Das Stecksystem ermöglicht eine individuelle Anpassung der Wände an die Bedürfnisse und Vorlieben des Tieres und der Besitzer*innen.

Christiane Walter

Christiane Walter

Prüfer*in: Andreas (Produktdesign) Schulz, Matthias Ries

modular. Individuell. minimalistisch.

Ein Designklassiker der Gegenwart [?] VTS - ein nachhaltiges und variables Möbelkonzept

Die einfache Austauschbarkeit der modularen Bauteile des Möbelsystems VTS bietet nicht nur die Möglichkeit, verschiedene Möbelgruppen zu erstellen, sondern diese durch Variation von Materialien und Farben individuell an eigene Wünsche anzupassen. Die Konstruktionsweise ermöglicht es, die verwendeten Materialien in ihre Rohform zurückzuführen. Das dazugehörige Unternehmenskonzept verfolgt damit das Prinzip einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft.

Viktoria Banda

Viktoria Banda

Prüfer*in: Matthias Ries, Andreas (Produktdesign) Schulz