
So unspektakulär es sich anhört, aber für einen (jungen) Designer ist es sehr wichtig, seine Objekte auch zu verkaufen. Zum einen schlägt sich das positiv auf das Selbstbild nieder und schafft Motivation, zum anderen braucht die Forschung im Bereich Gestaltung und Selbstvermarktung kontinuierlich Ressourcen; im Idealfall trägt sie sich selbst. Meine Arbeit verknüpft eine aktuelle Auswahl an Informationen, die mir als wichtig und brauchbar erscheinen, um als Schmuck-Designer erfolgreich zu werden mit einem Design, das davon ausgeht, dass ein Budget selten vorhanden ist. Die Idee muss daher sehr gut sein, die Umsetzung effektiv und der Umgang mit Ressourcen ökonomisch – zumindest in der Anfangsphase, in welcher der Markt mich noch nicht wahrgenommen hat. Daher habe ich entschieden, nicht goldschmiedisch mit Edelmetallen zu arbeiten, sondern wie ein Produktdesigner mit Hilfe des Computers und Maschinen. Auf diese Weise kann ich noch nicht produzierte Objekte visualisieren (was eine gute H
Bachelor
2012
Betreut von:
Prof. Georg Dobler
Dipl. Des. (FH) Ellen Ropeter