


Am Anfang meiner Thesis stand eine Testreihe mit dem Werkstoff Porzellan, um seine technischen Grenzen und sein ästhetisches Potential zu erschließen. Das Ziel der prozessorientierten Arbeit war, die gefundenen Qualitäten in ein Produkt zu übersetzen. Die daraus entstandene Serie basiert auf Negativabformungen von Styroporverpackungen, die zum einem mit der Präzision des Gusses und zum anderen mit der gesteigerten Wertigkeit des Materials spielen.
Bachelor
2013
Betreut von:
Prof. Dr. Sabine Foraita
Prof. Georg Dobler