


Wir Menschen sind dem Prozess von Wachstum und Auflösung, dem Endlichen, unterlegen. So scheint es, dass Kristalle durch den für uns unvorstellbaren Zeitraum des Entstehens unendlich sind und den Mensch seit jeher in ihren Bann ziehen. Im Gegensatz zum natürlichen Wachstum echter Kristalle, die in versteckten Grotten und Höhlen entstehen, setze ich kristalline Formen in Schmuck um, die den Eindruck erwecken, am Körper zu wachsen und eine Verbindung zwischen belebter und unbelebter Natur bilden.
Bachelor
2011
Betreut von:
Prof. Georg Dobler
Dipl. Des. Ellen Ropeter