


Eine Imagination des Paradieses in Form von Autorenschmuck
Innerhalb meiner Gestaltung thematisiere ich die Wechselwirkung von Natur und Kultur mithilfe des gestalterischen Instruments der Dekonstruktion und verfolge das Ziel der Aufbrechung gängiger Sehgewohnheiten. Im Fokus meiner Abschlussarbeit steht das Paradies als imaginär konstruiertes Naturareal. Garden of Eden ist eine Schmuckkomposition, die das Wesen der Natur mit meiner Vorstellung des Paradieses verbindet und somit surrealistische Orte entstehen, die als Ornamentierung am Körper fungieren.
Bachelor
2015
Betreut von:
Prof. Georg Dobler
Mari Ishikawa