


Die Ästhetik des Fehlers in gestalterischer Anwendung
Digital Gestaltetes präsentiert sich häufig glatt, perfekt und fehlerlos. Irren ist menschlich, so sagt der Volksmund. Doch auch digitale Technologien tragen potentielle Fehlerquellen in sich, die sich in einer ganz eigenen Ästhetik äußern. Durch den Transfer dieser Ästhtetik in die physikalische Welt tritt Digitalität in Dialog mit dem Sinnlich-Materiellen. Aus Fehlern werden Fehlermuster, aus Fehlermustern werden Muster. Diese Muster haben ihre Anwendung gefunden.
Master
2012
Betreut von:
Prof. Barbara Kotte
Dipl. Des. Paul Kunofski