

Innenstadtbelebung durch Pop-Up-Marketing
Besonders kleine und mittelgroße Städte haben immer mehr damit zu kämpfen, dass ihre Innenstädte langsam aussterben. Der Einzelhandel kann den veränderten Erwartungen der Konsumenten nur schwer nachkommen. Darüber hinaus wird es aus Marketingsicht immer schwieriger, die Konsumenten zu erreichen. Die Übersättigung durch Werbung verlangt dem Einzelhandel neue Strategien ab. Aus dem Instrumentarium des Guerilla Marketings hat sich in den vergangenen Jahren eine Strategie entwickelt, die auf künstliche Verknappung von Waren und einen großen Überraschungseffekt setzt. Pop-Up-Stores sprechen gezielt eine Zielgruppe an und finden im direkten Lebensumfeld der Adressaten statt. Bisher umgesetzte Pop-Up-Stores setzen hauptsächlich darauf, eine eng abgesteckte Zielgruppe, meist Trendsetter einer neuen exklusiven Marke, zu verstehen, um so auf einem möglichst kostengünstigen Weg die Bekanntheit zu steigern. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Konzept entwickelt, dass die Hauptzielgruppe eines mit
Master
2011
Betreut von:
Prof. Günter Weber
Prof. Barbara Kotte