


Temporäre Gedankenräume
Es sind temporäre, begehbare Installationen im urbanen Raum im Sinne einer mobilen Kirche, die die Neugierde der Menschen entfachen und sie vom Alltag entkoppeln sollen mit dem Ziel, sich meditativ gedanklichen Assoziationen hingeben zu können. Mittels einer pneumatischen Konstruktion, stabilisiert durch eine Folienmembran und Druckunterschiede zwischen Innen und Außen, erlangen die Gedankenräume die Form einer Blase, die das Flüchtige der Gegenwart Gottes, aber auch die Urform des Lebens, die Zelle, visualisieren.
Master
2014
Betreut von:
Verw.-Prof. Timo Rieke
Prof. Andreas Schulz (PD)