


Analyse eines Problems und Entwicklung einer sozialen Kampagne
Dieses Projekt gliedert sich in zwei Bereiche. Einen theoretischen Teil, der sich mit der heutigen Überflussgesellschaft und dem Konzept des Minimalismus als mögliche Lösung eines sozialen Problems auseinandersetzt, und einem praktischen Teil. In diesem wurde aufbauend auf den Ergebnissen des Theorieteils eine soziale Kampagne entwickelt. Die „Halle der Geschichten“ ist eine gemeinnützige Wanderausstellung mit Eventcharakter. Dort werden gespendete, gebrauchte Gegenstände zusammen mit ihren Geschichten ausgestellt. Diese können gegen eine geringe Gebühr adoptiert werden und finden so ein neues Zuhause. Die Halle selbst besteht aus umgebauten Seecontainern und lässt sich so schnell auf- und abbauen und bei Bedarf umgestalten. Jeden Monat zieht das Projekt weiter, wobei man im Internet abstimmen kann, wo die Halle der Geschichten als nächstes Halt machen soll. Nach der von Sponsoren geförderten Startphase trägt sich die Aktion durch Spenden und Einnahmen aus dem Verkauf selbst. Die Ausstellung soll dazu anregen „Dingen mit Seele“ eine zweite Chance zu geben, Vorurteile zu beseitigen und das soziale Miteinander fördern.
Bachelor
2015
Betreut von:
Prof. Barbara Kotte
Prof. Ursula Knecht