


Eine gestalterische Ausarbeitung zur Aufarbeitung von „Puppenphobien“
Viele Menschen zeigen Ängste im Angesicht von Puppen, diese Ängste möchte ich in meiner Thesis thematisieren. Dazu dekonstruierte ich Puppen und konstruierte sie neu zu Schmuckobjekten. Damit möchte ich eine Art Bewältigungstherapie durch Konfrontation ermöglichen, die Angst und den Grusel durch das Vermitteln von Reinheit und Schönheit aufbrechen und so gegebenenfalls eine neue Perspektive ermöglichen.
Bachelor
2016
Betreut von:
Prof. Georg Dobler
Dipl.-Des. (FH) Ellen Ropeter