


Flucht aus der Wirklichkeit, aus der realen Welt
Wir alle haben Ängste, Wünsche, Träume. Oft sehen wir nur das Negative, ohne dem Positiven im Leben genug Beachtung zu schenken. Manche Menschen sehen das Gute, obwohl es augenscheinlich nichts Gutes zu sehen gibt. Viele steigern sich in ihrer subjektiven Sicht immer weiter hinein, gefangen in ihrer eigenen Gedankenwelt. Wir gestalten unsere Träume und auch unsere Wahrnehmung selbst. Sie sind das Ergebnis unserer Gedanken. Angst vor dem Ungewissen kann unser Handeln lähmen und uns daran hindern, uns selbst und unsere Träume zu verwirklichen.
Bachelor
2016
Betreut von:
Prof. Roman Bittner
Mark Gisler