



Aktivismus als Heilung und Widerstand gegen das Vergessen
Der weibliche Körper – insbesondere jener von indigenen, armen und rassifizierten Frauen – ist zu einem Schlachtfeld geworden, auf dem sich die Machtlogiken von Patriarchat, Staat und Kapital kreuzen. In dieser Arbeit spreche ich von „Der Körper des Verbrechens“ – einer Kategorie, die anklagt und sichtbar macht, wie bestimmte Körper allein durch ihre Existenz historisch kriminalisiert wurden. Der Körper wird so zum Zeugen, Archiv, Zuhause und Schützengraben.
Master
2025
Betreut von:
Prof. Dr. Sabine Foraita
Prof. Melanie Isverding