



Unter Gefährt*innen in miteinander verbundener Andersartigkeit
Was, wenn wir Tiere nicht nur als Objekte betrachten, sondern als Wesen, die uns anblicken und deren Blick sich mit unserem kreuzt? Wenn sich die Grenzen zwischen Mensch und Tier auflösen würden? Was, wenn unser Zusammenleben auf dieser Welt ein Zusammenwachsen wäre? Das Hufhorn und Fell für meine körperbezogenen Objekte sammle ich bei meiner Arbeit als Hufschmiedin. Ich kenne jedes Pferd, von dem es stammt, mit Namen. Sie sind meine Gefährt*innen, in miteinander verbundener Andersartigkeit.
Bachelor
2025
Betreut von:
Prof. Melanie Isverding
Felicia Mülbaier