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Zarte Blicke zur Hässlichkeit


In unserer binär verstrickten Gesellschaft sind Irritationen ungern gesehen. Es wird lieber zu einfachen Lösungen und Antworten gegriffen. Sich etwas einzugestehen, um auf etwas zu blicken, das die ganze Zeit bereits auf Aufmerksamkeit wartet, ist keine Leichtigkeit. Was wird benötigt, um neu sehen zu lernen? Es braucht den Mut, die Scham zu überwinden, ein Verständnis für Mehrdeutigkeit und die Toleranz gegenüber Andersartigkeit. Die Geschichte vom Hass kann auch eine Geschichte der Empathie sein.


Bachelor

2025





Betreut von:

Prof. Melanie Isverding

Sarah Schuschkleb


Sarah May

Metallgestaltung & Schmuck

asruuur@gmail.com