



Dort, wo Leben und Verlust einander begegnen
Trauer ist ein universelles und zugleich individuelles Erleben, das gesellschaftlich häufig marginalisiert wird. Zwischen innerem Empfinden und äußerem Ausdruck entsteht eine Lücke, die einen gestaltenden Zugang notwendig macht. Das Projekt untersucht körperliche Ausdrucksformen von Trauer sowie deren Übersetzung in textile und räumliche Konfigurationen. Design wird dabei als vermittelnde Praxis verstanden, die Emotion, Materialität und Öffentlichkeit in relationale Erfahrungsräume überführt.
Bachelor
2026
Betreut von:
Prof. Melanie Isverding
Prof. Franziska Junge