


Nutzerorientierte Innenarchitektur im Fernverkehr als erweiterter Lebensraum
Die Arbeit zeigt, dass der Innenraum von Fernverkehrszügen als erweiterter Lebensraum verstanden und gestaltet werden sollte. Durch eine nutzerorientierte, modulare und atmosphärische Innenarchitektur kann Reisezeit qualitativ aufgewertet und flexibel genutzt werden. Ziel ist es, über funktionale Anforderungen hinaus Komfort, Identität und Aufenthaltsqualität zu steigern und Mobilität als positiven, integralen Bestandteil des Alltags erlebbar zu machen.
Master
2026
Betreut von:
Prof. Dr. Sabine Foraita
Prof. Patrick Pütz