
Ein mediales Konzept zur feministischen Korrektur kunsthistorischer Narrative
Frauen sind in der Kunstgeschichte bis heute strukturell unterrepräsentiert. Ziel des Projekts ist es, durch eine qualitative Aufarbeitung Wissen neu zugänglich zu machen und Künstlerinnen Sichtbarkeit zu verschaffen. Als Beispiel dient die britische Künstlerin Laura Knight, die besonders durch ihre Tätigkeit als Kriegsmalerin im Zweiten Weltkrieg bekannt wurde. In zwei Projektionen werden ihre Lebensgeschichte, ihr künstlerischer Werdegang und die gesellschaftlichen Hürden erlebbar vermittelt.
Master
2026
Betreut von:
Prof. Dr. Sabine Foraita
Prof. Dr. Stephan Schwingeler